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Foren-Übersicht » UNGELÖSTE MORDFÄLLE » MYSTERYS - ÄUßERST MYSTERIÖSE, UNHEIMLICHE MORDFÄLLE




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 5433 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4, 5 ... 272  Nächste
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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 03. Februar 2016, 14:56:52 
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Hier kann über die Göhrde-Morde (zwei Doppelmorde) im Staatsforst Göhrde in Niedersachsen, die im Sommer 1989 in ganz Deutschland großes Aufsehen erregten und heute als äußerst mysteriöse, unheimliche und spektakuläre Kriminalfälle gelten, diskutiert werden.
Innerhalb weniger Wochen wurden zwei Paare im selben Waldgebiet der Göhrde von wahrscheinlich demselben Täter ermordet. Der zweite Doppelmord fand statt, während die Kriminalpolizei nur wenige hundert Meter entfernt Spuren des ersten Verbrechens sicherte. Das Waldgebiet wurde danach über Jahre hinweg von Spaziergängern und Ausflüglern gemieden. Die Taten sind bis heute nicht aufgeklärt.

Das Nennen von Klarnamen (bis auf die in den Medien veröffentlichten Namen und Bezeichnungen) ist ausdrücklich verboten!


Viel Spaß und spannende Unterhaltung beim Diskutieren!


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 03. Februar 2016, 21:52:32 
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Als Einstieg empfehle ich diese Zusammenfassung:

https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6hrde-Morde

Sowie diese beiden Zeitungsberichte:

Spiegel vom 9.9.1996

Das Phantom der Göhrde

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9089608.html

------------------------------------------

Süddeutsche Zeitung vom 17.5.2010

Der Fall seines Lebens

http://www.sueddeutsche.de/panorama/ver ... s-1.485216


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 03. Februar 2016, 23:36:59 
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hallo angra.....gut das du berichte erwaent hast.vielmehr infos gibt es heute insgesamt nicht. jeder neueinsteiger in diesem thema sollte sie lesen, auch wenn sich einiges wiederholt.

hallo iven viellen dank fuer einstellung der diskussion doppelmorde in der goehrde.
es gibt zu diesen faellen viel zu diskutieren. wir sollten nur alle versuchen die meinung des anderen zu akzeptieren bzw, wenigstens zur kenntnis nehmen...u. wir sollten uns nicht gegenseitig angreifen. wenn uns ein bericht nicht gefaellt, brauchen wir ihn ja nicht zu lesen. wenn alles in frieden abgeht, besteht die moeglichkeit das noch voellig neue leser mitschreiben werden....am liebsten waere mir, wenn noch leute die damals schon im umkreis dort wohnten mitschreiben wuerden.

auf der seite die auch im tv bzw. in den zeitungsberichten erwaehnt wird ist das thema goehrde morde fast tod. eine wichtige person drohte dort....u. wenn man alte u. teilweise gute bericht liest, steht dann dort haeufig ::::ehemaliges mitglied::::: er sperrte nicht nur viele mitglieder, sondern loeschte auch hunderte von berichten.
was mir aufgefallen ist, das dort aber zu anderen themen.. z.b..mord an fritz schmitt in oberalterheim, morde im wohnmobil an holl. ehepaar trotz ebenfalls sehr alter faelle sehr hochwertige neue berichte eingestellt wurden, die durchaus lesenswert sind.....aber leider nicht gesamt im fall goehrde


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 04. Februar 2016, 02:47:28 
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wenn man bei google goehrde morde oder goehrde moerder oder unbekannter goehrder moerder oder goehrde forum eingibt und dann oben in der leiste auf bilder drueckt erhaelt man sehr wichtige bilder zu den faellen
orginal fotos der ermordeten, das gelbe fahndungsblatt der polizei das an alle haushalte damals umliegend der goehrde verteilt wurde, orginal fotos der fahrzeuge der ermordeten, einige zeitungsauschnitte, auch 5 ganz kleine zeitungsberichte mit interessanten fotos die ich persoenlich leider nicht vergroessern konnte....auch fotos von der umgebung u. vom waldgebiet der goehrde naehe forsthaus usw..aber nur die ersten bilder zeilen haben was mit den goehrde morden zu tun.
leider kann ich die fotos , berichte nicht einstellen...ich glaube es waere auch nicht erlaubt.?

das fahndungsblatt zweiseitig sollte man unbedingt lesen u. diese weisse auffaellige toyota fahrzeug von dem ermordeten paar 2 sollte man sich auch anschauen kennzeichen h-cc ....
warum..ist so auffaellig gegenueber damaligen fahrzeugen opel rekord, ford taunus, vw passat variant gewesen.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 04. Februar 2016, 02:56:30 
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@hbs900 ..... es hilft alles nichts, Du musst die Fotos ect. wohl einstellen.

Versuch es einfach mal :D

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 04. Februar 2016, 08:47:55 
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@hbs900

Das Besondere an den Göhrdemorden ist doch, dass es sich um zwei Doppelmorde, genauer gesagt um Pärchenmorde handelt, die sich 1989 innerhalb von einigen Wochen und im selben Gebiet dem Forstrevier Röthen, Göhrde ereignet haben. Danach hat es keine weiteren Pärchenmorde mehr gegeben, die die Handschrift des Göhrdemörders tragen. Ob es nun noch weitere bislang unentdeckt gebliebene Pärchenmorde gegeben hat, wie einige vermuten, sei mal dahin gestellt, ebenso wie die Annahme einiger, dass der Göhrdemörder auch zahlreiche Frauenmorde auf dem Gewissen hat .

In der Kriminalgeschichte hat es meines Wissens zuvor nur einmal eine Serie von Liebespaarmorden gegeben und zwar in den 1950iger Jahren in Düsseldorf. Aufgearbeitet worden sind diese Taten jedoch hinsichtlich des Motivs damals nicht wirklich und man konnte dem Tatverdächtigen auch nicht alle Taten nachweisen, die man ihm angelastet hat. Man kann also davon ausgehen, dass auch damals die Taten nicht wirklich aufgeklärt worden sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Boost

Die Göhrdemorde konnten bis heute auch nicht aufgeklärt werden, aus welchen Gründen auch immer.

Ich gehe davon aus, dass die Polizei einen Tatverdächtigen hatte, dem sie die Taten aber nicht nachweisen konnte. Der in dem einen Zeitungsbericht erwähnte 200 Seiten umfassende Bericht des Kriminalbeamten H. M., der sehr subjektiv gefärbt sein soll, legt so etwas meiner Meinung nach nahe. Er hatte den Bericht anlässlich seiner Pensionierung verfasst um seinen Nachfolgern seine Gedanken schwarz auf weiß zu hinterlassen.

Der Vorteil des Göhrdemorders war damals , dass es keine unmittelbaren Tatzeugen gab und dass die Polizei am jeweiligen Tatort, sowie in den Opferfahrzeugen kaum Spuren sichern konnte und dass auch die Obduktion der Leichen wenig belastbare Fakten hergab.

Die Polizei hatte also von Anfang an sehr wenig objektiv Belastbares in der Hand um einem möglichen Tatverdächtigen bei der Vernehmung schwerwiegende Vorhalte machen zu können. Unter solchen Umständen sah sich ein Tatverdächtiger natürlich auch nicht zu einem Geständnis veranlasst, denn von Josef Wilfling, dem Vernehmungsspezialisten aus München wissen wir, dass ein Mörder in der Regel nur dann gesteht, wenn er sieht, dass er überführt ist und dass weiteres Leugnen zwecklos ist und keine Vorteile mehr bringt. Nur in einer solchen , aus seiner Sicht ausweglosen Situation, kommt es lt. Wilfling zum Geständnis um sich eine Strafmilderung zu sichern. Nach Wilfling ist es ein Märchen, dass ein Mörder gesteht, weil ihn das Gewissen plagt oder weil ihm die Verhörsperson so raffinierte Fragen gestellt hat oder weil er sein Gegenüber so sympathisch findet.


In den letzten Jahren hat es in Sachen Göhrdemörder-Ermittlungen nicht viel Neues gegeben. Die DNA Untersuchung eines in einem Fahrzeug gefundenen Haares stand im Raum. Zu einem Ergebnis hat das bislang alles nicht geführt. Wenn es nichts Neues gibt, dann wird halt viel spekuliert.

Eine romanhafte Aufarbeitung des Themas hat es auch schon gegeben. Ich spiele da auf den Bella Block Krimi "Auf der Jagd" aus dem Jahre 1998 an. Ich werde das Gefühl nicht los, dass die Drehbuchautoren sich hinsichtlich des Themas mit der Polizei abgesprochen haben und einen Täter aus dem Milieu ( "Herr des Waldes" mal so lapidar ausgedrückt) präsentiert hat, wo ihn auch die Polizei gesehen hat ohne ihn überführen zu können.

http://www.ufa.de/produktionen/serie_re ... _der_jagd/

Die allesMist Diskussion über das Thema "Göhrdemorde" dreht sich nur noch im Kreis, weil dort die "üblichen Verdächtigen" in wechselnden accounts schreiben und versuchen eine Meinungsführerschaft durchzusetzen. Für andere Schreiber ist das nichts als ermüdend und daher schreibt dort kaum jemand noch. Für die Diskussion hier in diesem Forum wünsche ich mir auch, dass das alles ruhig und friedlich verläuft.

Gelegentlich ist vermutet worden, dass der Mörder auf allesMist mitliest und auch mitschreibt. Es haben im Laufe der Zeit auch einige schräge Vögel dort Beiträge verfasst, die es einem eiskalt den Rücken herunter laufen ließen. In letzter Zeit kommt dort aber keine interessante Diskussion mehr zustande, aus den zuvor erwähnten Gründen.

Es ist halt immer noch möglich, dass der Göhrdemörder Mitwisser hatte und das ein Mitwisser irgendwann mal auspackt, denn Nachteile würden ihn nicht erwarten, wenn er / sie das Gewissen erleichtert. Die Chance, dass das so kommt ist aber relativ gering, aber sie besteht.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 04. Februar 2016, 10:30:06 
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Ach ja und ich vergaß noch zu erwähnen, dass eine weitere Besonderheit der Göhrdemorde ist, dass der zweite Doppelmord geschehen sein soll als die Polizei die Polizei im Röthener Revier am Fundort des ersten Doppelmordes gewesen ist, um nach Auffindung des ersten Opferpaares die Spuren zu sichern. Aber das wissen eh alle Interessierten schon.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 04. Februar 2016, 11:01:01 
 
http://www.allesMist.de/i/t16cb46_66e5 ... antom.jpeg


Hier hab ich noch ein Bild vom Gördemörder gefunden...kommt mir irgendwie bekannt vor...


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 04. Februar 2016, 16:23:20 
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AngRa hat geschrieben:
@hbs900

Das Besondere an den Göhrdemorden ist doch, dass es sich um zwei Doppelmorde, genauer gesagt um Pärchenmorde handelt, die sich 1989 innerhalb von einigen Wochen und im selben Gebiet dem Forstrevier Röthen, Göhrde ereignet haben. Danach hat es keine weiteren Pärchenmorde mehr gegeben, die die Handschrift des Göhrdemörders tragen. Ob es nun noch weitere bislang unentdeckt gebliebene Pärchenmorde gegeben hat, wie einige vermuten, sei mal dahin gestellt, ebenso wie die Annahme einiger, dass der Göhrdemörder auch zahlreiche Frauenmorde auf dem Gewissen hat .

In der Kriminalgeschichte hat es meines Wissens zuvor nur einmal eine Serie von Liebespaarmorden gegeben und zwar in den 1950iger Jahren in Düsseldorf. Aufgearbeitet worden sind diese Taten jedoch hinsichtlich des Motivs damals nicht wirklich und man konnte dem Tatverdächtigen auch nicht alle Taten nachweisen, die man ihm angelastet hat. Man kann also davon ausgehen, dass auch damals die Taten nicht wirklich aufgeklärt worden sind.






Liebespaar-Morde: Was wäre das Motiv?

Der Täter erträgt nicht die Intimität eines Paares, ...wobei er sie höchstwahrscheinlich im Wald erwischt hat. Die Nähe zwischen Mann und Frau, ihre Verbundenheit, bis ins körperliche.

Warum?:

Er geilt sich selber auf...tötet dann einfach nur?

Er fühlt sich ausgeschlossen....

oder: Er empfindet Eifersucht

oder: Er findet es anstössig

oder: Er will teilhaben...tötet den Mann, um die Frau selber zu besitzen...

und: Er will (territoriale) Macht ausüben, bestrafen...

Wurden die Männer in der Göhrde auch ausgezogen? Ihre Kleider u.a. intime Sachen mitgenommen?
Wurden die Männer erwürgt, oder erschossen? bearbeitet?


Oder war es nur die durch die Paare besonders sexualisierte Situation, die ihn aufbrachte?

Bei allen Morden geht es um sex. Motiv - ganz klar!

ich würde das nicht so einfach trennen...


Er wusste doch nicht, dass er bei seinen Streifzügen in der Göhrde auf diese Paare an dem Tag treffen würde...er war auf der Pirsch, war also nicht auf Paare vorbereitet...aber scheute offenbar nicht davor zurück, dass die Frauen in männl. Begleitung waren, (wahrscheinlich waren sie in einer sehr defensiven, nämlich intimen Situation)
...genauso, wie bei dem Überfall auf das Lehrerehepaar in Gartow...davor schreckte er offenbar auch nicht zurück (wenn er es war), den Mann inkauf zu nehmen...

Aber es ging ihm doch ganz offensichtlich um die Frauen. Und damit können wir nicht ausschliessen, dass er auch die anderen Frauen auf seinem Gewissen hat, abgesehen von dem immer nahezu gleichen Verfahren...inden Göhrde- Fällen, wie auch den anderen.

Das Muster entspricht sich /"wie eine Handschrift"...
-----------------------------------------------------------------

*Schaut Euch mal dagegen einen anderen Serienmörder auf yt an(xy ungelöst)...und Ihr werdet sehen: Da gibt es immer eine mehr oder weniger ähnliche Handlungsfolge zwischen den Taten...logisch! Aber vollkommen anders als in den Ost-NS- Fällen!

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 04. Februar 2016, 18:32:51 
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@Mrs.Murmur

Mal kurz zu Deiner Frage,

das erste Paar war entkleidet, Frau R. trug noch ihren Rock,
ansonsten war die Kleidung verschwunden.
Die Jacke von herrn R. lag im Honda.
Todesursache war nicht mehr feststellbar.
Herr R. hatte eine Verletzung am Kehlkopf, das Zungenbein
war nicht mehr auffindbar.

Das zweite Paar war bekleidet, Frau W. trug eine rote Trachtenjacke
und rote Ballerinas.
Ihr BH war durchtrennt, die Brustorgane fehlten.
Herr K. wurde stranguliert (Zungenbein war gebrochen), hatte
außerdem Kopfschüsse aus einer Kleinkaliberwaffe.
Frau W. wurde der Schädel zertrümmert.
Beide lagen auf dem Bauch.

Anmerkung:
Irma Busch trug ein weißes Sommertrachtenkleid, Klara Kuhrt eine
Trachtenbluse, Frau W. eine Trachtenjacke.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 04. Februar 2016, 19:13:51 
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rocksoffmessageboard hat geschrieben:
@Mrs.Murmur

Mal kurz zu Deiner Frage,

das erste Paar war entkleidet, Frau R. trug noch ihren Rock,
ansonsten war die Kleidung verschwunden.
Die Jacke von herrn R. lag im Honda.
Todesursache war nicht mehr feststellbar.
Herr R. hatte eine Verletzung am Kehlkopf, das Zungenbein
war nicht mehr auffindbar.

Das zweite Paar war bekleidet, Frau W. trug eine rote Trachtenjacke
und rote Ballerinas.
Ihr BH war durchtrennt, die Brustorgane fehlten.
Herr K. wurde stranguliert (Zungenbein war gebrochen), hatte
außerdem Kopfschüsse aus einer Kleinkaliberwaffe.
Frau W. wurde der Schädel zertrümmert.
Beide lagen auf dem Bauch.

Anmerkung:
Irma Busch trug ein weißes Sommertrachtenkleid, Klara Kuhrt eine
Trachtenbluse, Frau W. eine Trachtenjacke.



o la la!

Nun, ich kann mich erinnern: Zwischen den 80ger/90ger Jahren waren assoziierte Trachtenmoden schwer angesagt. Hatte auch. Es war also nicht selten.

War I.Busch`s Kleid ein Trachtenkleid? Woher die Infos?

nun gut - er hatte offenbar ein Faible für`s Extravagante....Schuhe...Kleidung etc.
Ein Bezug zu Bayern? >>>Gabi Wenzel?

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 04. Februar 2016, 20:24:15 
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Die ermordete hieß Gabi Kunze, aus Mühldorf/Inn.
Sie trug rote Pumps.
Werde mir den XY-Fall noch mal anschauen.
Irgendwie habe ich in Erinnerung, dass sie lebend von einer
Brücke ins Wasser gestürzt wurde.

Die Info zu dem Trachtenkleid bei Irma B. stammt von einer
sehr vertrauenswürdigen Ex-Allmy-Userin.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 04. Februar 2016, 20:44:11 
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rocksoffmessageboard hat geschrieben:
Die ermordete hieß Gabi Kunze, aus Mühldorf/Inn.
Sie trug rote Pumps.
Werde mir den XY-Fall noch mal anschauen.
Irgendwie habe ich in Erinnerung, dass sie lebend von einer
Brücke ins Wasser gestürzt wurde.

Die Info zu dem Trachtenkleid bei Irma B. stammt von einer
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na, ja...sie wurde in einer Plastiktüte schwimmend gefunden...

Stimmt....Wie komme ich auf Wenzel...???

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 04. Februar 2016, 21:58:03 
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Ich habe mir nochmals den xy Beitrag zum Mord an Irma Busch angesehen. Der Beitrag ist vom 7.6.1985.

https://www.youtube.com/watch?v=BUnrPzp ... e=youtu.be

In diesem Beitrag ist die Rede von einem wehenden weißen Kleid und einem Hut mit dem Irma Busch durch das Waldstück Lucie geradelt ist.

Bei dem Kleid, das die Darstellerin anhatte, hat es sich keinesfalls um ein Trachtenkleid gehandelt, sondern um ein Kleid mit einem Schnitt, wie er Anfang der 80iger Jahre modern war. Ich bin daher bezüglich der Information Trachtenkleid skeptisch und sehe keine Parallele zur Kleidung von Ingrid W.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 04. Februar 2016, 22:02:10 
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AngRa hat geschrieben:
Ach ja und ich vergaß noch zu erwähnen, dass eine weitere Besonderheit der Göhrdemorde ist, dass der zweite Doppelmord geschehen sein soll als die Polizei die Polizei im Röthener Revier am Fundort des ersten Doppelmordes gewesen ist, um nach Auffindung des ersten Opferpaares die Spuren zu sichern. Aber das wissen eh alle Interessierten schon.

Danke AngRa, ich habe mich nicht getraut das zu sagen.
Ich habe schon echt gedacht das wäre ein anderer Fall gewesen.

Wurde das nicht sogar in XY erwähnt?
Das zeugt ja eigentlich von einer großen Abgebrühtheit des Täters.
Ich kann nicht glauben, daß er nichts von der Polizeiaktion bemerkt hat.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 04. Februar 2016, 23:40:29 
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Ja, Engelchen am 1.12.1989 waren die Göhrdemorde Thema bei xy.

https://www.youtube.com/watch?v=L9VizQVPj1U

Es ist schon ein seltsamer Zufall, dass der zweite Doppelmord gerade an dem Tag geschah, als die Polizei am Fundort des ersten Doppelmordes gewesen ist.

Ob allerdings der zweite Doppelmord in Anwesenheit der Polizei geschah, scheint mir nicht gesichert zu sein. Die Polizei geht aber wohl davon aus, denn ansonsten hätte sie sich die Schießübungen sparen können. Sie haben nämlich überprüft ob sie den Schuss vom zweiten Tatort am Fundort der ersten Opfer hätten hören müssen / können.

Meiner Ansicht nach könnte es so gewesen sein, dass der zweite Doppelmord schon geschehen war, als die Polizei am Fundort der ersten Opfer eintraf. Zwar sollen Beerensammler die Opfer am frühen Nachmittag gefunden haben, aber sie sollen nicht die Polizei verständigt haben, sondern sie sollen nur im Forsthaus Röthen vorgesprochen haben. Als sie den Förster nicht antrafen, sondern nur dessen Ehefrau sollen sie den Fund nicht erwähnt haben, aus welchen Gründen auch immer. Erst viel später seien sie nochmals zurückgekehrt und hätten den Fund gemeldet, so dass die Polizei recht spät am Fundort eintraf.

Schon dieses Detail des Falles ist sehr merkwürdig.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 04. Februar 2016, 23:46:17 
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hallo angra...das herr komissar m. als andenken an seine arbeit diesen 200seitigen bericht uebergab ist ein wirklicher hinweis.
was sollte er 200 seiten lang geschrieben haben, wenn er niemanden in verdacht hatte. darueber sollten wir nachdenken. die polizei muss damals meiner meinung nach vor seiner pensionierung zu maximal 1bis 2 personen vielleicht auch nur eine person zugang erhalten haben, die in verdacht geraten war *en* fuer die morde verantwortlich zu sein.
was koennte in diesen 200 seiten starken bericht gestanden haben.-- Zunaechst noch erwaehnt, das er an diesem werk von mir geschaetzt bestimmt 15bis20 werktage , wenn vielleicht auch nicht ganz voll gearbeitet haben duerfte. vielleiicht hat er ihn sogar in seiner freizeit geschrieben. die uebergabe dieses berichtes muss ihm sehr wichtig gewesen sein, sonst haertte er sich nie die muehe gemacht.----wie folgt koennte der bericht aufgebaut gewesen sein.
1. wie bekam die polizei zugang zu der verdaechtigen person.
2. warum war die person aufgefallen
3.was war ueber das vorleben der person bekannt
4. in welchen personenkreis hielt sich die person auf, wo hatte sie arbeit.
5.welche beziehungen pflegte die person
6.sind zeugenhinweise auf die person eingegangen u.wenn ja mit welchen inhalt
7. beobachtung der person in einem bestimmten zeitraum
8.auffaelliges verhalten der person waehrend der beobachtungszeit
9.aufsuchen der person u. moegliche befragung als zeuge......oder beantragung eines durchsuchungsbeschlusses
10. durchsuchung seiner wohnstaette nach gegenstaenden. die den opfern entwendet wurden, auch nach ihren z.t.. fehlenden kleidungsstuecken, schluesseln, papiere....dabei wird man sehr sorgfaeltig durchsucht haben
11.durchsuchung nach kleidungsstuecken in bezug auf faserspuren die man sichergestellt hatte.

der schwerpunkt im bericht wird sich auf das verhoer u. das allibi bezogen haben

12. mit welchen inhalten antwortete der vermutliche taeter auf die fragen der polizei.
13.durchleuchtung von aussagen die dem verhoerten als allibi halfen
14. eigenes denken u. bedenken zu den aussagen der verdaechtigen person.
15. kritische anmerkungen dazu, warum der verdaechtige gelogen haben koennte u. was ihm als komissar persoenlich aufgefallen war.
16. wie man eventuell beweisen noch koennte, das die aussagen falsch waren, oder die genannten zeugen gelogen hatten
17. als abschluss wird er hinweise gegeben haben, wie man die person zukuenftig weiterhin unauffaellig beobachten koennte oder in eine fallle locken kann. wie er das haendeln wuerde, wenn er weiterhin im dienst bleiben wuerde.
diese von mir genannten punkte duerfte herr m. umfangreich bearbeitet haben u. sich kritisch dazu geaeussert haben...
18. dieses werk durften bestimmt nur ganz wenige personen lesen, sodass nicht viel nach draussen drang.

sah die person anders auf als auf dem phantombild.

wenn er alle verhoere u. allibi beitraege von verdaechtigten personen, wobei ich mir wie erwaehnt maximal nur 2personen vorstellen koennte, um die es ging......... z.b. einen annaehernden punktuellen bericht erstellte, kommen 200 seiten irgendwie bestimmt zusammen...denn sein ziel war es gewesen sein, alle seine gedanken verstaendlich dazustellen u. zu begruenden.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 05. Februar 2016, 23:13:01 
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Wenn man die Zeitungsberichtet durchforstet dann hatte die Polizei wohl neben sehr vielen Spuren die ins Nichts geführt haben zwei Hauptverdächtige. An einen Auftragsmord ( wie die Bevölkerung) hat die Polizei nie geglaubt, weil der Ehemann von Frau W. wohl entlastet werden konnte, durch was auch immer.

Einer der Hauptverdächtigen war wohl der Förster aus Röthen, der andere war der Krankenpfleger dessen Haus durchsucht worden ist. Beiden konnte nichts nachgewiesen werden. Ich könnte mir vorstellen, dass Kommissar HM bevor er in Pension ging eine Zusammenfassung der Ermittlungen zusammengestellt hat und dann auch auf den in seinen Augen wohl Hauptverdächtigen eingegangen ist.
Die Sache muss ihn enorm beschäftigt haben, denn ansonsten hätte er nicht so viel geschrieben. Beim Verdacht gegen den Förster hat sicher eine große Rolle gespielt, dass er über die umfangreichen Ortskenntnisse verfügt hat, die die Polizei beim Täter stets vermutet hat. Gelegenheit zur Tatbegehung hatte er natürlich auch und er war ganz sicher auch vom Auftreten her eine Respektsperson, die in der Lage war durch forsches Auftreten zu beeindrucken , was seitens der Polizei als eine Voraussetzung zur Überwältigung der Paare angesehen worden ist. Möglicherweise konnte ihm letzten Endes kein Motiv nachgewiesen werden. Man weiß es natürlich nicht so genau.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 06. Februar 2016, 03:29:05 
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hallo angra......der damalige foerster war beim zweiten mord nicht vor ort als die berensammler bei ihm klingelten u. er soll auch kein allibi fuer diesen nachmittag gehabt haben. ob er sich im wald aufhielt weiß ich nicht.
ein ehemaliges mitglied aus einem anderem forum berichtete mir, das dieser foerster auch oefters im schlosscaffee goehrde spaeteres garni hotel neben dem goehrde schloss eingekehrt sein soll. ( man faehrt von der hauptstr. leicht den berg hoch, lag am goehrde schloss ).. dort gab es auch einen wunderschoenen biergarten mitten in der natur. die damalige gastronomiebesitzerin eine frau son... hatte zum spaeteren zeitpunkt stammgaesten verraten, das sie dem foerster die morde zutrauen wuerde, er aus ihrer sicht der taeter sein konnte.
der foerster hatte zur damaligen zeit viel stess mit seiner frau u. fuehrte eine unglueckliche ehe. das soll er selbst erzaehlt haben. die wirtin des gastronomiebetriebes berichtete wohl, vom typ her wuerde sie ihm die morde zutrauen.
leider hat sie ihren betrieb bereits aufgegeben u. als ich das erste mal in 2014 in der goehrde war fuhr ich den weg zu dem gasthof pension hoch. es lag sehr versteckt. nur durch ein schiild von der strasse einsehbar. leider sah alles so aus, das der betrieb schon laenger geschlossen war.
die wirtin hat das land hier verlassen u. sie wohnt jetzt in italien.
vielleicht koennte sie gerade jetzt wo sie nicht mehr so einsam lebt, befreiter ueber ihren verdacht von damals sprechen.
der foerster soll insgesamt nach den morden 55x besuch von der polizei erhalten haben u. ist anschliessend entnervt aus dem forsthaus ausgezogen. er soll wohl richtung dahlenburg gezogen sein...ob er noch lebt weiss ich nicht.
was fuer ihn als moerder spricht, er war einer der personen die auch die schleichwege im wald kannte, die der moerder benutzt hatte.
diese schleichwege sollen lt. einen informanten nur geringfuegig von maximal 10 bis 15 personen benutzt worden sein.
er konnte sicherlich von seinem buero aus ankommende fahrzeuge beobachten, die dort parkten u. sofort abschaetzen, ob die eintreffenden personen paare seinen sextrieb anregen konnten.
er hatte jederzeit einen grund das forsthaus zu verlassen u. seine runden im wald zu drehen...
vielleicht war seine frau froh, wenn er laengere zeit abwesend war.
er waere unauffaellig an neue waesche gekommen, bzw. er haette sie zuvor schon auf einem forststand verstecken koennen
er konnte abends sofort nach den morden auch die fahrzeuge wegfahren, denn er wusste zu diesem zeitpunkt wird ihn niemand mehr begegnen.
er konnte sich seine zeit selber einteilen u. auch mit waffen gut umgehen u. ist dort im wald nie als taeter von zeugen z.b. hundespaziergaenger, waldarbeiter wahrgenommen worden.
ich habe mal ueberlegt was der wirtin damals aufgefallen sein konnte.
folgendes koennte ich mir vorstellen. in stresssituationen trinken viele maenner mehr alkohol
um ruhiger zu werden. es koennte z.b. so gewesen sein,,,das er die zeit nach auffindung des
ersten paares nicht wie z.b. zuvor nur ein bier u. einen kurzen trank --spekulativ-- bevor er
das lokal verliess u. nach dem dem erscheinen der vielen zeitungsberichte u. polizeibesuche nervoeser wirkte u. dies der wirtin aufgefallen war. irgendwie koennte er verandert gewirkt haben.
was sprach bisher fuer mich dagegen das er der taeter war.
die rumfahrerei mit koeppings auto in bad bevensen u. sonst wo in der umgebung.
eigentlich konnte er sich das nicht leisten.
ich las aber mal. der mann war ordenlich gekleidet....trug taeglich ein gruenliches hemd, dunkele hose u. schuhe. ich u. einige andere auch hatten mal stark geraetselt, warum dieser mann taeglich ein gruenliches hemd trug.
ich koennte mir jetzt vorstellen, das er nicht immer in forstkleidung umherlief. aber das er in seinem schrank viele gruenliche privat hemden hatte. .......mit denen er mindestens annaehernd sein berufsstand andeuten wollte.

die leute waren damals anders erzogen. ich errinnere mich, das mein vater als malermeister immer einen weissen kittel im fahrzeug hatte u. diesen gerne waehrend der tageszeit trug, nur damit ihn die leute vom berufsbild outen konnten.

ich habe mir sehr viel gedanken gemacht ueber diese mordfaelle. ich konnte mir aber nie erklaeren, warum der taeter so leichtsinnig war u. mit dem auto in bad bevensen umherfuhr.....immer hakte es an diesen punkt...warum war der taeter so bescheuert im kopf u. fuhr mit dem fahrzeug z.b. zur arbeit u. stellte das fahrzeug anschliessend nicht zu hause ab, aber irgendwo in der naehe...um morgens wieder mit dem fahrrad an dem fahrzeug zu erscheinen....oder ich dachte auch schon, das der taeter wenig geld u. kein auto hatte u. nach feierabend irgendwo wegen der starken hitze fuer ihn besondere kiesteiche aufsuchte...die er mit dem bus, bahn nicht erreichen konnte.
passt alles hinten u. vorne nicht.

der taeter wenn er der foerster war, hatte vielleicht die fahrerei in bevensen mit absicht gemacht.
bitte mal alle leser ueberlegen.
er wollte das die fahrerei mit dem auto spaeter nach SEINER LETZTEN FAHRT herauskommt. er ist dann zuvor immer nach bevensen gekommen u. fuhr es vielleicht nur auf einen anderen parkplatz paar km weiter, wo es auch versteckt stand.
vielleicht hatte er geahnt, das das zweite paar nachdem das erste paar gefungen wurde spaeter auch gefunden werden muss. vielleicht hatte er am anfang als revierfoerster zugang zu informationen u. geplanten aktionen der polizei.....man wird ihn doch zunaechst stark ausgequetscht haben, ob ihm jemand im waldgebiet aufgefallen war..........u. als das zweite paar noch nicht gefunden wurde....hatte doch die polizei alle gruende mit dem foerster eng zusammen zuarbeiten. er wird zu diesem zeitpunkt noch nicht in verdacht geraten sein. aber er wusste u. ahnt das es so kommen wuerde. vielleicht wurde das waldgebiert auch abends in naehe des foresthauses ueberwacht, so das er das zweite paar nicht aus der goehrde transportieren wollte.
er wollte mit den bewegungen in bad bevensen erreichen, das der verdacht auf personen faellt, die z.b. in bad bevensen in einen der kliniken, im kurpark, oder im hotel im schichtdienst arbeiteten. darum tat er vielleicht dafuer sorge tragen, das das auto frueh morgens fortlaufend dort wieder da stand, aber am spaeten nachmittag nicht mehr am klaubusch stand.
falls er so dachte, war sein plan spaeter weitgehend aufgegangen. ---selbst der zahnarzt bekam spaeter besuch von der polizei u. in der diabetis klinik sollen die angestellten von den verhoeren verdaechtig vorkommender kollegenb......(die polizei nahm sie von der arbeit zum verhoer mit auf das auf das revier).......total genervt gewsen sein.
wenn es der foerster war, haette er durch die aktion in bad bevensen einen vorsprung erhalten.

ich koennte mir vorstellen, das er sich fuer die aktion zuvor ein haarteil teil perruecke beschafft hatte, die sein aussehen veraendert hatten, damit er nicht durch zufall erkannt wird.
wenn er sich ploetzlich roserne u. gelbe hemden gekauft haette, waere das vielleicht seiner frau aufgefallen u. sie haette ihn gefragt warum er von den gruenlichen hemden abweicht.

ich habe hier zumindestens noch einmal versucht, einige raetsel der goehrde morde zu erforschen.
ich weiss, das die personen die sich auch mit dem thema mal intensiv befasst hatten oder haben......meine ideen zumindestens nachvollziehen koennen.

vielleicht hatte die polizei dem foerster den sie nicht ueberfuehren konnte auch eins ausgewischt wie man so sagt einen denkzettel verpasst. im tatort damals war der foerster zuletzt als taeter entlarvt worden .


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 06. Februar 2016, 08:10:38 
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Dass der Förster aufgrund der Verdächtigungen letzten Endes das Forsthaus verlassen hat, war des Öfteren in Zeitungsberichten zu lesen. Es muss also hoch hergegangen sein, wenn so etwas in der Zeitung erwähnt wird. Wenn er sehr oft vernommen worden ist und ihn viele verdächtigt haben, ist das natürlich nachvollziehbar, unabhängig davon ob er mit der Tat etwas zu tun hatte oder nicht.

Wenn er oft vernommen worden ist, so kann das bedeuten, dass er anfangs nur als Zeuge vernommen worden ist, denn er war ja der Förster und musste berufsbedingt über den Wald und die Gegebenheiten am besten Bescheid wissen. Vielleicht hat die Polizei es auch versäumt ihn darauf hinzuweisen, dass er ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr als Zeuge sondern als Beschuldigter vernommen worden ist. Wenn er dann über sein Aussageverweigerungsrecht als Beschuldigter nicht ordnungsgemäß belehrt worden ist, kann das dazu führen, dass Aussagen in denen er sich in Widersprüche verwickelt hat, nicht mehr verwertet werden dürfen. So etwas in der Art könnte eingetreten sein. Das wäre natürlich auch ein denkbarer Grund der bei der Polizei zu Frust geführt hat.


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