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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 13. Januar 2019, 17:57:08 
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Vielleicht fuhr der Bulgare ein sehr teures Fahrzeug mit ausländischem Kennzeichen? Dann kann ich mir schon vorstellen, dass sich die Polzei Papiere zeigen lässt.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 13. Januar 2019, 19:32:35 
 
Um das mal aus meiner Sicht zu ordnen- und da gehen wir einmal von Details, wie die vom nicht bekannten Bulgaren wieder weg:

Die L´s werden als kontaktfreudig beschrieben. Steht jedenfalls so in jeder Polizeiveröffentlichung.
Was wollen die damit sagen ?
1. Waren die L´s promiskuitiv ?
Würde ich ich nicht denken. Die Polizei meint wahrschein mit kontaktfreudig, dass sie eben im wahrsten Wortsinne kontaktfreudig gewesen sein sollen und nicht in dem Sinne wie das Arbeitszeugnissen manchmal gemeint ist.
2.
Die Polizei sucht offenbar heute noch nach Menschen, denen die L´s während ihrer Urlaubsreise begegnet sein können. Offenbar waren umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nicht ausreichend, um die Urlaubsreise der L´s lückenlos zu rekontruieren.
3.
Dies erscheint eben auch merkwürdig zu sein, weil ja dann das Attribut kontaktfreudig nicht zu stimmen scheint.
4.
Muss man wiederum daraus schließen, dass die L´s wohl zu anderen Zeiten "kontaktfreudiger" waren.
5.
Das Verhalten der L´s vielleicht doch nicht dem entsprach, was man sich unter dem Verhalten holländischer Campingurlauber vorstellt- man denke da auch noch an dieses seltsame Mitführen einer als antik beschriebenen Geige, der ja eine solche Reise bestimmt nicht bekommen hat.

Fazit:
Vielleicht waren die L´s nicht nur wegen eines Urlaubes im Chiemgau, sondern haben da Angenehmes mit dem Nützlichen verbunden. Nur bleibt die Frage, was den "das Nützliche" gewesen sein könnte. Ob da ein Anlagegeschäft, also Geldanlegen am grauen Kapitalmarkt eine Rolle gespielt haben könnte, darüber habe ich schon ausführlich spekuliert und würde das immer noch nicht ausschließen wollen.
Solche Dinge kommen vor, vielleicht öfter als man ahnt. Hier ein Beispiel, das aber nichts mit dem Fall zu tun hat:
https://www.aachener-zeitung.de/nrw-reg ... d-24655605

Dann ist da der "Tatort" Litzlwalchen.
Wenn die L´s nicht am Tag vorher in der Gegend gewesen wären und ihre Reise schon in der entgegen gesetzten Richtung fortgesetzt hätten, um Reit im Winkl zu erreichen, dann würde ich ein geringe Wahrscheinlichkeit sehen, dass sie in der Nähe einer Kreismülldeponie gerastet haben. So aber halte ich es für ausgeschlossen, dass die L´s von Marquartstein kommend nach Litzlwalchen fuhren, um in der Nachbarschaft der Kreismülldeponie einen Urlaubstag zu verbringen. Das haben die niemals aus eigenem Antrieb gemacht, zumal man die Anfahrt an den späteren "Tatort" als Ortsfremder gar nicht wahrnimmt und Ortsfremder schon gar nicht mit einem Wohnmobil so weit in einen Weg einfährt, von dem man nicht weiß, wo der endet bzw ob man da wenden kann.
Die L´s sind zu diesem Ort hindirigiert worden; wahrscheinlich durch jemanden, der mit ihnen im Wohnmobil mitfuhr. Dann kam es zum Streit. Es muss um viel Geld oder andere Wertgegenstände gegangen sein. Jedenfalls interessierte den Täter die Reisekasse nicht primär. Das wird daran deutlich, dass er das Portmonaie des Herrn L samt Inhalt "wegwirft" (dieser Inhalt war nicht gerade wenig, wie kolpotiert wird).
Die L´s geben zu Hause aus Siegburg noch Bescheid- allerdings kann bis heute keiner mit dem Codewort "Geigenausstellung" jemand etwas anfangen. Das sich hinter der Nennung einer "Geigenausstellung" irgendetwas Verschlüsseltes verbirgt, wird dadurch klar, dass es eine solche Geigenausstellung nachweislich nicht gegeben hat. Man kann davon ausgehen, das mit dem Abgeben dieses Lebenszeichens die L´s schon wussten, dass sie etwas nicht ganz Ungefährliches taten. Sie wollten jedoch wahrscheinlich ihre Tochter, die am Telefon war nicht beunruhigen.
Die L´s werden in Litzlwalchen- oder in der Nähe von Litzlwalchen- ermordet. Ich glaube inzwischen aber schon, dass der Tatort am Waldrand tatsächlich dem Ort der Ermordung entspricht.
Warum werden die L´s ermordet ?
Denkbar ist Folgendes:
1.
Sie durchschauen eine betrügerische Absicht beim Täter und wollen plötzlcih nicht mehr mitmachen (bei was auch immer).
2.
Der Täter hat ohnehin vor sie umzubringen, damit keine Zeugen eines Betruges erkennbar sind.
Ich glaube eher an Ersteres, bin mir aber nicht sicher.

Nun wird klar, warum der Täter 2 Stunden am Tatort verbleibt:
Er muss das Geld oder die Wertgegenstände suchen, von denen er ganz sicher ausgehen kann, dass sie im Wohnmobil sind- nur eben versteckt. Die L´s haben dieses Versteck nicht preisgeben. Nach längerer Suche findet er das, nachdem er gesucht hat.
Er weiß, dass er soviel Geld oder Gold nicht wird mitnehmen können, wenn er schnell fliehen muss. Er vergräbt die Beute provisorisch. Dann fährt er los.
Ob er alleine handelt oder mit Komplizen, kann ich derzeit auch nicht recht entscheiden. Jedenfalls weiß er, wo er hinfahren muss. Entweder erwarten ihn dort Komplizen oder der Platz ist ihm vertraut und er hat den Platz vorher schon gewählt, um seine Tat fortzusetzen. Er muss sich dort auskennen, weil er vom Brandort verzugslos auf direktem Weg zum Nürnberger Hauptbahnhof gelangt.
Natürlich ist er "im Stress". Deshalb schwitzt auch und offenbar hatte er keine Zeit seine Hände sauber zu machen, nachdem er die Beute vergraben hat. Zu der muss aber jetzt hurtig zurück, bevor es richtig Tag wird. Mit den "Öffis" schafft er das nicht. Also investiert er 300,- DM, fährt an den Tatort zurück- nicht etwa um dort Spuren zu beseitigen, sondern um die Beute abzuholen und setzt irgendwie seinen Weg nach Hause- wahrscheinlich weit weg von Deutschland- fort.

Also diese ganze Wohnmobil- und Geigennummer hatte 2 Ziele:
1. Urlaub machen- aber dabei nicht so richtig auffallen, es mit der Kontaktfreude nicht übertreiben.
2. Geld anzulegen (ob das jetzt versteuert war oder nicht spielt eigentlich keine Rolle)

Und die L´s wären nicht ersten und einzigen (Geschäftsleute), die Geld nach Österreich, die Schweiz, Lichtenstein, die Niederländischen Antillen, Guernsey, Isle of Man oder Luxemburg gebracht hätte, um Ruhe vor dem Finanzamt zu haben.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 13. Januar 2019, 20:20:12 
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@Jolu65

Das meiste, was du schreibst sehe ich ähnlich. Was mir aber noch nicht klar ist, wieso fährt man für ein möglicherweise illgegales Geschäft in so eine gottverlassene Gegend. Da müssen einem doch alle Alarmsirenen angehen.

Noch ein weiterer Punkt, der mir nicht klar ist: Die Langendonks müssen ihr Wohnmobil im Litzlwalchner Hölzl gegen 15:00 Uhr geparkt haben. Sie wurden aber von den Hobbyfliegern, die ihre Modellflugzeuge flogen, nicht wahrgenommen. Sie müssen sich also hinter dem Wohnmobil außer Sichtweite aufgehalten haben. An den Hobbyfliegern hatten sie demnach kein Interesse. Und noch etwas zu den Zeiten. Die Schüsse wurden von dem Paar auf der Wiese gegen 18:00 Uhr gehört. Was haben die Langendonks in den 3 Stunden ab Ankunft gemacht? In dem Filmbeitrag bei Aktenzeichen XY wird vermutet, dass sie ihren Mittagsschlaf gehalten haben könnten, jedenfalls soll die hintere Tür am Wohnmobil offen gewesen sein, sie dürften also ihr Wohnmobil nicht alleingelassen haben und befanden sich in unmittelbarer Nähe. Wenn sie Mittagsschlaf gehalten haben, hatten sie dabei garantiert keinen Anhalter im Wohnmobil. Eigentlich finde ich 15:00 Uhr auch zu spät für einen Mittagsschlaf, um diese Zeit würde ich eher Kaffee trinken.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 13. Januar 2019, 21:15:56 
 
Der von mir beispielhaft angesprochene Mord bzw Mordversuch in Wassenberg ereignete sich auch an sehr abgelegener Stelle.
An der Börse ist einer der wichtigsten Leitsätze:
Gier frisst Hirn
Warum werden Menschen betrogen, manchmal um Unsummen mit den wahnwitzigsten Geschichten ? Meistens ist Gier die Triebfeder. Gier macht unvorsichtig. Wenn man manche Betrugsgeschichten hört, kann man kaum glauben, wie Menschen darauf reinfallen können. Je höher die Rendite, desto größer die Gier und desto schwächer die Vorsicht.
Dann kommt noch hinzu:
Keinem Mörder steht auf die Stirn, dass er Menschen umbringt und genauso ist das bei Betrügern.
Es könnte so gewesen sein, dass man sich in Marquardstein traf. Der Betrüger erschien vielleicht nett adrett gekleidet und seriös. Wahrscheinlich kannte man sich schon, eher aber nur sehr oberflächlich. Vielleicht kannte man sich auch nicht persönlich und ein Holländer hat den Deal in Holland eingefädelt . Dann kam eben ein Mittelsmann, um den Deal abzuschließen. Weil alles clandestin vonstatten gehen soll, einigt man sich auf einen Ort, der vor den Blicken anderer verborgen ist, aber eben nicht völlig abgelegen- Litzlwalchen passt da doch wunderbar. Man sieht die Autos an der B304 vorbeifahren und in der Ferne die Häuser meherer Weiler. Dazu scheint auch die Sonne.
So ein Betrugsmanöver ist zunächst erst einmal freundlich. Die Opfer müssen ja mit irgendeiner Geschichte eingewickelt werden. Da sitzt man dann bei Kaffee und Kuchen und beratschlagt, wie man das Geld am Finanzamt vorbei mit maximaler Rendite am grauen Kapitalmarkt platziert......
Irgendwie muss das Ganze dann eskaliert sein. Herr oder Frau L haben vielleicht kalte Füße gekriegt und wollten nicht mehr. Vielleicht hat sich der Betrüger ja verquatscht.....

Vielleicht setzt man einmal mit Ermittlungen an, welche Betrugsmaschen für graue Kapitalmarktgeschäfte im Holland der 1990er-Jahre gang und gäbe waren. Meist ist das gar nicht so einfach, weil viele Betrogene nichts mit der Polizei zu tun haben wollen (bei Schwarzgeld ja irgendwie klar). Aber die Polizei in Holland wird schon wissen, welche Maschen da gängig waren. Ich stelle mir das so vor, dass da der Taxigast nicht persönlich in Holland erschienen war. Der war ein Handlanger bzw Mitglied einer Betrügerorganisation. Es ist schon immer so, dass man mit Landleuten vertrauter ist, so dass ich mir vorstelle, dass die L´s mit einem Holländer irgendetwas grundsätzlich vereinbart haben und der sie dann an seinen Mittelmann in Österreich verwiesen hat. Und den hat man halt getroffen.
Um welche Summen es bei Ponzi-Schemes (eines der üblichen Betrugsmaschen) geht, wird am Beispiels des Bernie Madoff deutlich. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bernard_L._Madoff
Es gibt aber auch kleinere Fische...... und Bernie Madoff hat sehr wahrscheinlich niemanden ermordet, musste er auch gar nicht. Er sitzt trotzdem für die nächsten 150 Jahre im Gefängnis.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 14. Januar 2019, 07:24:49 
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Vieles war vielleicht nicht so kompliziert wie beschrieben.

Der ueberpruefte bulgare fuhr einen alten Ford. ..Aber wann u. Wo wurde er ueberprueft.

Wenn der mann im Fahrzeug mitfgefahren. Waere....Ganz ausschließen kann man das nicht.
Dann war eine rast an einen einsamen platz geplant...Aber eben nicht ganz einsam

Dann ging es um Sex.
Ein dreier am nachmittag...Hinter dem Fahrzeug oder im Fahrzeug bei geoeffneter hecktuer.
Was spricht dafuer.
Die zeugen vom Flugplatz. ..Sprachen von mindestens 2 Personen, , die sich am fahrzeug laenger bewegten.

Waren sie fast nackt.....Z. B. Nur in Badehose oder slip..
Die Frau vielleicht oben ohne.

Der taeter hatte niemals am Feldweg die ganze zeit nach der Beute gesucht...Er wusste doch nicht ob ein gruene weiße auto einbog.
Nein,,durch die Knallerei versteckte er sich meiner Meinung nach im Wald. ..U. wartete ab, ob Leute oder polizei kamen.

Die Treppe ...Einstieg zum fahrzeug...koennte er noch am abend versteckt haben...Macht aber keinen Sinn. .....Warum nahm er sie nicht mit. Vielleicht fiel ihm das unterwegs ein...Das diese da noch lag u. Er sie im Wald verstecken musste.
Er lief doch nicht nach den morden mit der Treppe 500 bis 600m weiter u. Verlor die Sicht zu dem Fahrzeug.

Das fahrzeug war angemeldet u. Nicht in der Fahndung u. Es war lange hell
Viel einfacher u. Fuer ihn gesichert haette er es auf einen anderen Parkplatz untersuchen koennen...zb. 100km weg vom tatort entfernt.4*
Kurz die Autobahn verlassen etc.

Ich glaube das der taeter sich auch fuer weniger beute die haende schmutzig machte zb. Fuer 2000, ,,,,3000dm.

Kontaktfreudig Paare gab es damals viel im Happy weckend zu bewundern...
Sie stellten ihre loerper oeffentlicher zu schau....Oft sonnengebraeunt...suchten einen Mann oder ein paar.....Weil es ihnen alleine alles nicht mehr genug Spaß machte.
Das interessante daran...haeufig gestandene nicht mehr ganz junge Paare.

Aber beim essen waren sie offensichtlich noch alleine.... .
Sie haetten ein jungen Mann nie in ihrem auto alleine zurueckgelassen.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 14. Januar 2019, 08:38:10 
 
Wo steht denn geschrieben, dass der Bulgare einen alten Ford fuhr?? Ich nehme an hier wird leider einiges durcheinander geworfen!! :x
Der Bulgare wurde irgendwann vor dem 7.6. wegen irgendetwas überprüft und fotografiert. Von einem Fahrzeug war in dem Zusammenhang keine rede.
Der Ford Sierra Zeuge ist wohl eine Sache für sich.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 14. Januar 2019, 10:22:42 
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Ohne offizielle Mitteilung ist es schwer zu erkennen, welche Informationen zutreffend sind. Wahrscheinlich bringen auch die Medien einiges durcheinander.

Woher habt ihr das mit der Treppe des Wohnmobils. Das ist z.B. ein Detail, von dem ich noch nichts weiß.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 14. Januar 2019, 12:13:00 
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Die Treppe zum Wohnmobil der Langendonks, genauer gesagt die Einstiegshilfe ist Fakt. Sie lag ca. 100m vom Tatort entfernt im Wald und sie wurde beispielsweise im Vox Beitrag Mörderjagd erwähnt. Der Täter hat sie nicht mitgenommen. Ich vermute, dass er sie zunächst übersehen hat und dann weiter vom Tatort entfernt im Wald zurückgelassen hat. Das würde dafür sprechen, dass er bei der Wegfahrt ziemlich nervös war.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 14. Januar 2019, 16:24:52 
 
Ich gehe weiterhin davon aus dass der Tatverdächtige ein “falscher” Geschäftsmann war, der die beiden Rentner
täuschte und ganz fies und brutal um ihr Leben brachte. Sie hatten keine Chance gegen den bewaffneten Killer.
Die markante Kleidung des Mannes spricht für sich selbst. Nun, ob er nur ein kleiner, krimineller “Betrüger” war
können wir nicht wissen, ebenso nicht ob er die beiden Interessenten/Opfer dorthin am Hölzl lotste oder er sie
bereits dort vorfand. Jedenfalls war er wiederum derart schwer bewaffnet unterwegs, dass dies selbst für einen
falschen Geschäftsmann äusserst rar und bemerkenswert ist. Zu bemerken gibt es allerdings dass er im Anzug
gekleidet erst von den Taxifahrern so beschrieben wurde. Wir wissen nicht ob er BEI der Tat wirklich so gekleidet
war, denn es gibt keine Zeugenaussagen darüber. Wie dem auch sei, er hat die Langendongs mit Bosheit und
Hinterlist entweder in Rage getötet oder aus dem Hinterhalt angegrfiffen und neutralisiert.

Aus der Themen-WIKI:
“02:10 Uhr Fahrgast besteigt das Taxi, will mit Französischen Francs oder mit Kreditkarte bezahlen, der Taxifahrer
akzeptiert schließlich die Francs (XY). Der Taxifahrer hält ihn aufgrund seiner Kleidung zunächst für eine Art Geschäfts-
mann
: dunkler, evtl. brauner Sakko, Hemd und Krawatte. Doch als er einsteigt, bemerkt er den üblen Schweißgeruch
des Fahrgastes und seine fettigen Haare. Diese Beschreibung wird von dem zweiten Taxifahrer weitgehend bestätigt.
Der Taxifahrer schildert den Fahrgast als eher unangenehm und wenig gesprächig. Unter Hypnose meinte er sich
später daran erinnern zu können, dass der Gast u.a. über die Berliner Symphoniker gesprochen habe.
Der Hypnotiseur hält den Fahrer allerdings für keinen sehr zuverlässigen Hypnose-Probanden.
Laut Taxifahrer habe der Fahrgast sein Sakko ausgezogen und während der ganzen Fahrt über die Beine gelegt.
Der Fahrer mutmaßt, dass er etwas darunter verborgen haben könnte, eventuell die Tatwaffe.”


Die Aussage mit den “Berliner Symphoniker” entstand also durch Hypnose, sie könnte wahrscheinlich unwahr sein.
Gut möglich dass der Tatverdächtige die Pistole und das Messer noch dabei hatte, falls er wirklich der Mörder war.
Die Tatwaffen wurden nie gefunden, das heisst: er hat sie mitgenommen und dann vielleicht verschwinden lassen.
Sonderbar dass die Kripo nie etwas von Fingerabdrücken berichtet hat, denn diese müssten eigentlich zuhauf am
Fahrzeug vorhanden gewesen sein und noch mehr auf der im Wald aufgefundenen Einstiegshilfe. Was geschieht
wenn ein Wohnmobil von innen verkohlt und sich Fingerabdrücke auf dem Lenkrad z.B. befanden, würden die mit
dem Brand verschwinden oder sich irgendwie fixieren? Was war mit dem Benzinkanister im Innern des Fahrzeugs,
waren auch keine Fingerabdrücke drauf, und die Kamera, die Geldbörse? Also mir scheint da vieles nicht in Ordnung!


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 14. Januar 2019, 17:27:41 
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Ich habe gerade geschaut, wie lange man von Nürnberg nach Traunstein mit der Bahn fährt. Das sind ca. 5 Stunden und nach dem heutigen Fahrplan geht die erste Fahrt um 3:07 Uhr, Ankunft in Traunstein 8:14 Uhr, was am 7. Juni 1997 nicht viel anders gewesen sein dürfte. Auf der B304 fährt die Buslinie 9142 von Traunstein Richtung Litzlwalchen morgens in relativ kurzen Zeitabständen.

Ich denke daher, dass der TV ein Taxi nahm, weil er sonst zu einer bestimmten Zeit nicht in Litzlwalchen hätte sein können. Ging es bei den Zeiten um ein Alibi?

Mit der Einstieghilfe habe ich noch Probleme, weil ich nicht weiß, ob diese Information stimmt. Wieso ist so eine Vorrichtung nicht fest mit dem Fahrzeug verbunden?

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 14. Januar 2019, 18:06:10 
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Für mich ist die Einstiegshilfe Fakt, denn in dem Vox-Beitrag "Mörderjagd" wurde sie gezeigt. In einem anderen Forum hat ein User ein entsprechendes Bild eingestellt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich hier um ein Fantasieprodukt handeln soll.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 14. Januar 2019, 18:07:34 
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Ich hab einen kurzen Film von Spiegel-TV gefunden, aber darin ist nicht die Rede von der Einstieghilfe.

http://www.spiegel.de/video/mord-an-ehe ... 32705.html

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 14. Januar 2019, 22:53:50 
 
Zur Einstiegshilfe:
Da hatte DB Cooper schon etwas dazu gesagt. Offenbar fuhr der Täter los, obwohl die Einstiegshilfe noch nicht eingeklappt war. Er hat sie dann abgenommen und in den Wald geworfen.

Zu hbs900 und "kontaktfreudig":
Die L´s aus Delden, wo sie in der Reihenhaussiedlung Vogelbuurt wohnten, waren spießige Bürger.
Jedoch erlebten sie die 1960er und 1970er Jahre in den Lebensjahren, in denen sie sexuell aktiv waren. Holland war zu dieser Zeit auch in sexueller Hinsicht als eines der liberalsten Länder bekannt. Die L´s waren gewiss kein Hippies. Sie lebten nicht in der Randstad, sondern in einer spießigen Umgebung. Auch in Deutschland gelangt man in eine andere Welt, wenn man aus Hamburg, München oder Berlin 50 km rausfährt. Delden ist so eine bürgerliche Einöde. Nun sind Swinger eher durch eine bürgerlich Fassade getarnt. Deshalb kann man gar nicht sagen, was die L´s in ihrem Sexualleben so machten.
Litzlwalchen wäre ein ziemlich idealer Treffpunkt für ein Swingertreffen.
Aber warum soll
1. ein oder mehrere Swinger die L´s überhaupt umbringen
Und
2. das Wohnmobil nach Nürnberg fahren.

Ein außer Kontrolle geratenes Swingertreffen, wäre anders abgelaufen. Man hätte vielleicht das Geld der Reisekasse an sich genommen, man hätte vielleicht noch abgewartet bis dunkel geworden wäre und dann hätte man das Wohnmobil an Ort und Stelle abgefackelt. Wahrscheinlich hätte man aber selbst das nicht getan, sondern man wäre eher in Panik abgehauen.

Was aber wirklich seltsam bleibt ist das Wort "kontaktfreudig". Das ist entweder unglücklich gewählt oder da wird von der Polizei vielleicht wirklich etwas "Sexuelles" vermutet. Aber wenn da etwas Sexuelles vermutet wird, dann muss es Zeugen auf Campingplätzen gegeben haben, wie sich das angebahnt hat !

Ansonsten bleibe ich zunächst bei meiner favorisierten Theorie, dass da ein Anlagebetrug "schief gegangen" ist. Es könnte schon sein, dass die Täter nach diesem Fehlschlag von weiteren Betrugsmanöver absahen. Trotzdem würde ich den Kindern der Familie L und der niederländischen Polizei raten, alle Finanzunterlagen akribisch durchzugehen, zumal "Steuersachen" längst verjährt sind.
Auch würde ich der Familie raten, noch einmal zu hinterfragen, ob es in den 1990er-Jahren irgendwelche Kontakte zu "Agenten" bestand, die Versicherungen oder ähnliche Kapitalanlageprodukte vermarkteten, nicht dass die unmittelbar tatverdächtig wären; sie haben aber vielleicht Kontakte hergestellt zu "halbseidenen" Typen, die graue Kapitalmarktprodukte anboten.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 16. Januar 2019, 19:59:22 
 
Ich weiss auch noch, dass die Einstiegs Treppe bei Vox kurz thematisiert wurde - sinngemäß tief im Wald entsorgt wurde, aber nicht noch mühevoll versteckt. 2 Fotos davon gibt's in einem anderen Forum. Es wurde keine Distanz zum Tatort (Standort Wohnmobil) genannt. Ich nehme an 100- 200 m im Wald.

Was mich wieder zum nachdenken bringt, ist der sehr frühe niederländische Bericht vom 9.6.97 . Es liesst sich fast so, als wäre die Geige evtl. doch vom Täter mitgebracht und hinterlassen worden. Man hat zum Thema Geige nun leider nie etwas direkt aus dem Mund der Töchter oder der Polizei gehört...die Journalisten können viel dazu erfinden oder verwechseln. ..

Aber sicher ist wohl nach diesem Bericht, dass der Täter mit der Nürnberg Reise sein Ziel fürs erste erreicht hatte...- große Verwirrung stiften und Zeit gewinnen.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 16. Januar 2019, 22:36:32 
 
Und noch einmal auf die Möglichen Täter Markus k. und Autobahn Phantom, beide sehe ich nicht in litzlwalchen..

Vielmehr würde ich gern wissen wer und was hinter dem doppelmord an Silke G. und Partner Peter H. In Warschau steckt. In diesem Fall tappt die Polizei auch schon eine Weile im Dunkeln. Es gibt viele gemeinsame Mysterien und Fakten. Und diese Opfer kamen aus Hamburg, hatten jedoch eine gesonderte Beziehung zum Chiemgau...


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 17. Januar 2019, 15:59:13 
 
Ja, sie haben da geheiratet. Aber sonst ist da keine so besondere Beziehung zum Chiemgau. Die Parallelen zum aktuellen Fall der L´s sind jedoch sicherlich gegeben. Auch hier wurden Camper Opfer eines Mörders, der offenbar etwas ältere Menschen einfach erschossen hat, die sich in einem Wohnmobil abseits eines offizellen Campingplatzes aufgehalten haben. Die Begehungsweise der Tat ist so ähnlich wie die in Litzlwalchen. Allerdings wurde das Wohnmobil nach der Tat nicht bewegt und die Tatwaffe war eine Andere. Zwischen beiden Taten liegen auch immerhin 15 Jahre.
Im Fall von Silke G und Peter H hat die Polizei Spuren von Drogen entdeckt. Man geht nun davon aus, dass das Paar als Drogenkuriere gearbeitet haben- zunächst gilt die Unschuldvermutung: Unfreiwillig.

Nun liegen zwischen beiden Taten 15 Jahre. Natürlich könnte ein Täter zweimal aus gleichartigen Motiven auch zweimal ähnlich gehandelt haben. Die Tatorte Litzlwalchen und Warschau sind allerdings sehr verschieden. Aber die Begehungsweise der Tat ist gleich. Es ist schwer zu sagen, wie man das bewerten soll.
Ich hatte weiter vorne schon dargestellt, dass ich es nicht gänzlich ausschließen will, dass die L´s als Drogenkuriere - unfreiwillig ohne es zu wissen oder unfreiwillig, weil man sie erpresst hat- tätig waren. Die Frage ist und bleibt, wie man die L´s dazu bewogen haben kann, den Waldrand bei Litzlwalchen anzusteuern. Dass das freiwillig taten, glaube ich weniger.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 17. Januar 2019, 21:02:36 
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Eine weitere Frage ist, wo die Langendonks ursprünglich vorhatten in dieser Nacht ihr Wohnmobil abzustellen. Am Waldrand in Litlzwalchen sicher nicht. Als sie ermordet wurden war es bereits 18:00 Uhr, meiner Ansicht nach wäre es allmählich Zeit gewesen, einen bewachten Campingplatz oder Parkplatz einer Hotelanlage anzusteuern.

Wie oft haben die Langendonks evtl. Campingurlaub in der Gegend gemacht?

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 17. Januar 2019, 22:33:35 
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Ob die Ls schon mal die Alpenregion besucht haben, ist wohl nicht bekannt.

Die Ls sollen nach Aussage der Töchter sehr auf Sicherheit bedacht gewesen sein und fast immer auf Campingplätzen übernachtet haben. Mich würde interessieren, ob auch Frau Langendonk mit dem Wohnmobil fahren konnte. Ich könnte mir vorstellen, dass die beiden in Litzelwalchen Rast gemacht haben, weil Herr L. vielleicht gesundheitlich angeschlagen war und sich einfach nur ausruhen wollte bis es ihm wieder besser ging und er die Fahrt fortsetzen konnte. Das kann unterwegs immer mal vorkommen, dass sich der Fahrer unwohl fühlt. Von Interesse wäre es daher, ob es auf ihn alleine ankam oder ob auch Frau L. fahren konnte.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 18. Januar 2019, 02:26:22 
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wenn das mittagessen reichlich ausfaellt....u. dazu z.b. zwei glaeser bier oder wein getrunken werden u. nach dem essen noch ein obstler gereicht wird,,,faehrt man danach noch ein paar minuten auto...dann kommt die muedigkeit....besser anhalten u. nur nicht so lange weiterfahren....das witzige an der dann sofort beginnenden pause...man hoert sich beim ruhen selber schnarchen.
angra hat das schon ganz gut beschrieben...
in jungen jahren ist man dynamischer...kann sich das vielleicht nicht so vorstellen....
bzw. auch nicht den guten schluck zum mittagstisch.

ich hatte oefters geschrieben....eine vorherige kontaktaufnahme koennte am campingplatz abends im bistro oder kleinen biergarten auf dem campingplatz irgendwo entstanden sein

nochmals ....dieses fahrzeug faehrt man als frau nicht so einfach...auch wenn die frau es zb. gewohnt war im 7er bmw taeglich zu fahren.
ich hatte es schon beschrieben...das ist nochmal eine ganz andere liga.... auch .als zb. vw bus fahren.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 18. Januar 2019, 04:04:16 
 
Der Campingplatz Litzelau in Oberwössen

Dieser Campingplatz ist wohl der bekannteste in der Gegend um den Chiemsee und den Chiemgauer Alpen.
Er liegt in etwa 32 bis 39 km von Litzlwalchen und nur 7,2 km von Marquartstein entfernt. Möglicherweise
wollten die Langendonks ihn nach ihrem geplanten Besuch von “Reit im Winkl”, nach der Rückfahrt aufsuchen!
Strecke Reit im Winkl – Oberwössen = 7,7 km (über die B305). Durchaus denkbar.

Warum die Urlauber dann aber in die komplett entgegengesetzte Richtung nach Litzlwalchen gefahren sind,
bleibt ein Geheimnis/Mysterium, das voraussichtlich sehr schwer zu entschleiern sein wird. Nach so vielen
Jahren wird sich kaum noch jemand als neuer Zeuge melden. Sie waren in Marquartstein gesehen worden
und fragten dort die Kellnerin nach *Reit im Winkl* (siehe XY-Filmfall). Wären sie an dem Tag doch nach Reit
im Winkl gefahren, hätten sie den Campingplatz Litzelau unbeschadet erreichen können.

Mögliche Hypothesen wären:
– Sie (als Niederländer) haben das Wort Litzelau mit Litzlwalchen verwechselt, mit tragischen Folgen.
– Oder sie wurden durch jemanden, den sie womöglich nach dem Weg fragten - der sie absichtilch täuschen wollte
- zu dem Ort Litzlwalchen gelotst. Dieser jemand kannte sich in der Gegend jedoch bestens aus, und wusste dass
das Hölzl perfekt für seine Zwecke geeignet war. Er wusste sicher auch wann die Modellfliegerveranstaltung endete,
denn die tödlichen Schüsse fielen erst gegen 18.00 Uhr, nicht früher. Fraglich ist dennoch, warum die Langendonks
rund 3 Stunden lang dort am Waldrand verweilten, anstatt sich auf dem Weg nach einem Campingplatz zu machen.
Es hat den Anschein als warteten sie dort auf jemanden, anders kann man sich dies nicht schlüssig erklären!


Bild
Campingplatz Litzelau in Oberwössen @
https://i.postimg.cc/MZY975bs/Campingpl ... o-ssen.png
https://postimg.cc/w375HhrJ

Campen am Campingplatz Litzelau @
https://www.camping-litzelau.de/


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