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Foren-Übersicht » UNGELÖSTE MORDFÄLLE » MORDFALL FRAUKE LIEBS, PADERBORN, 2006 - Öffentliches Forum




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 1925 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4, 5 ... 97  Nächste
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 Betreff des Beitrags: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 06. Januar 2015, 16:22:30 
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Hier kann über den mysteriösen Mord an Frauke Liebs, einer 21-Jährigen Schwesternschülerin aus Paderborn, diskutiert werden.

Das Nennen von Klarnamen (bis auf den von Frauke Liebs) ist ausdrücklich verboten!

Drei ausführliche Einführungen in den Fall in Bild und Ton gibt's im nachfolgenden Beitrag.


Viel Spaß und spannende Unterhaltung beim Diskutieren!


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 06. Januar 2015, 16:36:47 
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Einführungen in den Fall


1. Einführung:





2. Einführung:

Dateianhang:
Ungeklärte Morde - Mordfall Frauke Liebs Teil 1 und Teil 2.jpeg
Ungeklärte Morde - Mordfall Frauke Liebs Teil 1 und Teil 2.jpeg [ 54.56 KiB | 36518-mal betrachtet ]

Zum Ansehen des 2-teiligen Videos hier klicken:. Ungeklärte Morde - Mordfall Frauke Liebs



3. Einführung:

Dateianhang:
ZEUGEN GESUCHT - Mord an Frauke Liebs.jpg
ZEUGEN GESUCHT - Mord an Frauke Liebs.jpg [ 62.69 KiB | 35311-mal betrachtet ]

Zum Ansehen des Videos hier klicken:. ZEUGEN GESUCHT - Mord an Frauke Liebs


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 06. Januar 2015, 16:47:57 
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Gastschreiber erwünscht!


Hier in diesem Thread dürfen/können auch Gäste schreiben bzw. posten.
Aber Achtung! Auch für sie gilt:

Das Nennen von Klarnamen.(bis auf den von Frauke Liebs).ist ausdrücklich verboten!


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 06. Januar 2015, 21:51:05 
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@ Iven

Die Videos laufen leider ohne Ton


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 07. Januar 2015, 13:15:01 
 
@ Hundemutti

Bei mir geht es mit Ton!


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 11. Januar 2015, 00:27:53 
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Laut KHK Östermann kamen die hinzugezogenen Profiler zu dem Schluss, dass Frauke ihre erste um 00.49 an Chris im Funkgebiet 'Nieheim Entrup' abgesetzte SMS noch "freiwillig" geschrieben hatte.

WIESO EIGENTLICH?? Weil der Inhalt 'Freude' seitens der Schreiberin suggerierte?
Zitat:
Mitttwoch, 21.06.2006, 00.49 Uhr
Funkzelle Nieheim-Entrup
SMS an Chris
Komme später das spiel war lustig nicht gegen England :-) Hdgdl bis später



--------------------
Jeder meiner Beiträge gibt lediglich meinen persönlichen Eindruck wieder, ohne Anspruch auf Faktizität.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 16. Januar 2015, 19:44:06 
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Frauke Liebs hatte einen sehr großen Freundes- und Bekanntenkreis.

Vielleicht war der Täter damals sogar unter den zahlreichen von der Polizei überprüften Personen aus diesem Bekanntenkreis, und es ist ihm durch ein erfolgreiches Täuschungsmanöver (z. B. ein falsches Alibi) leider gelungen, vom Radarschirm der Ermittler zu 'verschwinden' ... ?


--------------------
Jeder meiner Beiträge gibt lediglich meinen persönlichen Eindruck wieder, ohne Anspruch auf Faktizität.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 17. Januar 2015, 17:31:59 
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Mit dem Mordfall Frauke Liebs habe ich mich über die Jahre hinweg auch immer mal wieder intensiver beschäftigt.

Ich muss gleich vorab darauf hinweisen, dass ich schon im Ansatz in diesem Fall nicht der herrschenden Meinung folge, die wohl annimmt, dass Frauke Liebs von ihrem Mörder einige Zeit bis zu ihrem Tod festgehalten wurde und dass er ihr in dieser Zeit erlaubt hat Kontakt mit ihrem ehemaligen Freund C. aufzunehmen.


Ich gehe vielmehr davon aus, dass Frauke ihren Mörder kannte und dass sie noch am Tage ihres Verschwindens getötet worden ist und dort im Hebrams Wald an der Stelle abgelegt worden ist, wo sie gefunden wurde. Das erklärt auch, warum sie noch die Kleidung anhatte, die sie am Tage ihres Verschwindens trug. . Die Telefonanrufe und die SMS an den ehemaligen Freund und Mitbewohner hat sie mE nicht mehr selber getätigt bzw. verfasst. Bezüglich der Telefonanrufe gibt es im Wesentlichen nur die Aussage des Freundes. In einem Fall hat wohl ein Familienmitglied den Anruf entgegen genommen ( Schwester oder Bruder, ich weiß es nicht mehr genau) . Zwar hat das Familienmitglied die Stimme am Telefon für Fraukes Stimme gehalten, aber gleichzeitig wurde eingeräumt, dass sich ihre Stimme anders angehört hat, kraftlos und verwaschen gewirkt hat. Da gibt es dann zahlreiche Spekulationen, dass Frauke unter Drogen gehalten wurde usw. Es ist nicht so einfach eine Stimme am Telefon eindeutig zu erkennen. Mich haben Anrufer gelegentlich schon mal für ein Kind gehalten und geduzt und gebeten die Mutter ans Telefon zu holen.

ME ist es nicht bewiesen, dass Frauke die Telefonanrufe selber getätigt hat und ich verstehe auch nicht recht warum der zuständige Polizeibeamte Östermann hierauf so stur pocht. Immerhin hat er den Mord seit Jahren nicht im Ansatz einer Lösung zugeführt.Ich verstehe das vor allem nicht, weil es doch für den Freund ein leichtes gewesen wäre die immer wieder kehrenden Anrufe aufzuzeichnen, damit er den Inhalt der Polizei zur Verfügung stellen kann. So wäre man doch nicht auf ein Gedächtnisprotokoll angewiesen, das er verfasst hat. Ich sehe hier in gewisser Weise eine Parallele zum Mordfall Baumer, wo die Telefonanrufe nach dem Verschwinden auch nur vom Verlobten bezeugt worden sind.


ME ist kein plausibler Grund ersichtlich, warum ein Täter es zulassen sollte, dass sein Opfer sich bei einem engen Freund meldet, denn es besteht immer die Gefahr, dass Frauke offene oder verdeckte Hinweise auf den Täter oder ihren Aufenthaltsort gegeben hätte. Solch ein Risiko geht kein Täter ohne Not ein. Die Anrufe hatten mE in erster Linie den Sinn den Todeszeitpunkt zu verschleiern, zeitlich nach hinten zu verlegen und auch zu verhindern , dass die Polizei sofort von einer Straftat ausgegangen ist und eine große Suchaktion startet und die Leiche womöglich noch schnell gefunden hätte. Bei einer schnellen Auffindung hätte man den Todeszeitpunkt noch genauer bestimmen können, was möglicherweise nicht im Sinne des Täters war, denn dann wäre er in Verdacht geraten und hätte ein Alibi präsentieren müssen. Dann wäre beispielsweise der Freund und Mitbewohner in Schwierigkeiten geraten, weil er an dem Abend von Fraukes Verschwinden alleine zu Hause war und kein Alibi hatte.



Als Motiv sehe ich Streit über irgendetwas und möglicherweise auch Eifersucht. Es ist aus meiner Sicht eine schwierige Gemengelage wenn Partner, die sich getrennt haben noch zusammen in einer Wohnung leben. Das mag zwar vor allem kostenmäßig ganz praktisch sein, aber es kann auch Probleme geben, wenn ein Partner sich vielleicht falsche Hoffnungen macht und der andere Partner sich anderweitig orientiert hat.


Ich habe das Gefühl, dass dieser Fall niemals aufgeklärt wird, weil die Polizei von dem falschen Ansatz ausgeht, nämlich dass Frauke die Anrufe selber getätigt hat. Bezüglich des Freundes möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass selbstverständlich auch für ihn die Unschuldsvermutung gilt.



Auf allesMist ist eine sachliche Diskussion über diesen Fall nur begrenzt möglich. Ich verstehe eigentlich nicht so ganz warum Emotionen in verschiedenen Fällen, wie auch in diesem, immer so hochbrodeln müssen.

Es ist doch nichts dabei, wenn unterschiedliche Meinungen vertreten werden und wenn man auch mal nicht der Auffassung der Polizei folgt.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 17. Januar 2015, 18:38:15 
 
AngRa hat geschrieben:
Mit dem Mordfall Frauke Liebs habe ich mich über die Jahre hinweg auch immer mal wieder intensiver beschäftigt.

Ich muss gleich vorab darauf hinweisen, dass ich schon im Ansatz in diesem Fall nicht der herrschenden Meinung folge, die wohl annimmt, dass Frauke Liebs von ihrem Mörder einige Zeit bis zu ihrem Tod festgehalten wurde und dass er ihr in dieser Zeit erlaubt hat Kontakt mit ihrem ehemaligen Freund C. aufzunehmen.


Ich gehe vielmehr davon aus, dass Frauke ihren Mörder kannte und dass sie noch am Tage ihres Verschwindens getötet worden ist und dort im Hebrams Wald an der Stelle abgelegt worden ist, wo sie gefunden wurde. Das erklärt auch, warum sie noch die Kleidung anhatte, die sie am Tage ihres Verschwindens trug. . Die Telefonanrufe und die SMS an den ehemaligen Freund und Mitbewohner hat sie mE nicht mehr selber getätigt bzw. verfasst. Bezüglich der Telefonanrufe gibt es im Wesentlichen nur die Aussage des Freundes. In einem Fall hat wohl ein Familienmitglied den Anruf entgegen genommen ( Schwester oder Bruder, ich weiß es nicht mehr genau) . Zwar hat das Familienmitglied die Stimme am Telefon für Fraukes Stimme gehalten, aber gleichzeitig wurde eingeräumt, dass sich ihre Stimme anders angehört hat, kraftlos und verwaschen gewirkt hat. Da gibt es dann zahlreiche Spekulationen, dass Frauke unter Drogen gehalten wurde usw. Es ist nicht so einfach eine Stimme am Telefon eindeutig zu erkennen. Mich haben Anrufer gelegentlich schon mal für ein Kind gehalten und geduzt und gebeten die Mutter ans Telefon zu holen.

ME ist es nicht bewiesen, dass Frauke die Telefonanrufe selber getätigt hat und ich verstehe auch nicht recht warum der zuständige Polizeibeamte Östermann hierauf so stur pocht. Immerhin hat er den Mord seit Jahren nicht im Ansatz einer Lösung zugeführt.Ich verstehe das vor allem nicht, weil es doch für den Freund ein leichtes gewesen wäre die immer wieder kehrenden Anrufe aufzuzeichnen, damit er den Inhalt der Polizei zur Verfügung stellen kann. So wäre man doch nicht auf ein Gedächtnisprotokoll angewiesen, das er verfasst hat. Ich sehe hier in gewisser Weise eine Parallele zum Mordfall Baumer, wo die Telefonanrufe nach dem Verschwinden auch nur vom Verlobten bezeugt worden sind.


ME ist kein plausibler Grund ersichtlich, warum ein Täter es zulassen sollte, dass sein Opfer sich bei einem engen Freund meldet, denn es besteht immer die Gefahr, dass Frauke offene oder verdeckte Hinweise auf den Täter oder ihren Aufenthaltsort gegeben hätte. Solch ein Risiko geht kein Täter ohne Not ein. Die Anrufe hatten mE in erster Linie den Sinn den Todeszeitpunkt zu verschleiern, zeitlich nach hinten zu verlegen und auch zu verhindern , dass die Polizei sofort von einer Straftat ausgegangen ist und eine große Suchaktion startet und die Leiche womöglich noch schnell gefunden hätte. Bei einer schnellen Auffindung hätte man den Todeszeitpunkt noch genauer bestimmen können, was möglicherweise nicht im Sinne des Täters war, denn dann wäre er in Verdacht geraten und hätte ein Alibi präsentieren müssen. Dann wäre beispielsweise der Freund und Mitbewohner in Schwierigkeiten geraten, weil er an dem Abend von Fraukes Verschwinden alleine zu Hause war und kein Alibi hatte.



Als Motiv sehe ich Streit über irgendetwas und möglicherweise auch Eifersucht. Es ist aus meiner Sicht eine schwierige Gemengelage wenn Partner, die sich getrennt haben noch zusammen in einer Wohnung leben. Das mag zwar vor allem kostenmäßig ganz praktisch sein, aber es kann auch Probleme geben, wenn ein Partner sich vielleicht falsche Hoffnungen macht und der andere Partner sich anderweitig orientiert hat.


Ich habe das Gefühl, dass dieser Fall niemals aufgeklärt wird, weil die Polizei von dem falschen Ansatz ausgeht, nämlich dass Frauke die Anrufe selber getätigt hat. Bezüglich des Freundes möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass selbstverständlich auch für ihn die Unschuldsvermutung gilt.



Auf allesMist ist eine sachliche Diskussion über diesen Fall nur begrenzt möglich. Ich verstehe eigentlich nicht so ganz warum Emotionen in verschiedenen Fällen, wie auch in diesem, immer so hochbrodeln müssen.

Es ist doch nichts dabei, wenn unterschiedliche Meinungen vertreten werden und wenn man auch mal nicht der Auffassung der Polizei folgt.



In einem anderen Forum habe ich folgendes gepostet:

Ich habe nur am Rande ab und zu in diesem Fall gelesen. Aber seitdem ich den Fall Trudel Ulmen kenne, denke ich immer sofort an den Lebensgefährten - ob Freund, ehemaliger Freund, Verlobter oder Ehemann. Und, @...., da bin ich bei Dir: mir kommt das mit diesem Chris auch verdächtig vor, weil ja nur er die Anrufe empfangen hat und keine Stimmenaufzeichnung existiert. Der Chris im Falle Maria Baumer hat ja auch nur alleine die angeblichen Anrufe empfangen, ohne dass man diese nachvollziehen konnte.

In beiden Fällen hätten die Opfer, wenn sie noch die Möglichkeit gehabt hätten und nicht schon tot gewesen wären, bei ihren Eltern oder Geschwistern angerufen und nicht beim Ex-Freund oder (Ex)-Verlobten. Denn, wenn ich wirklich in Not bin und noch die Möglichkeit habe zu telefonieren, dann fallen mir als erstes meine Eltern oder meine Schwester ein und nicht der ehemalige Freund oder der Verlobte, von dem ich mir eine Auszeit nehmen will.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 17. Januar 2015, 20:48:37 
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In den wn-news war folgender Artikel erschienen, in welchem Christos auch direkt zitiert wird.
(Habe leider nicht den Llink und das Datum - lässt sich evtl. noch herausfinden):
[wn = Westfälische Nachrichten]
Zitat:
Paderborn. Wie gern würde Chris K******** mit seiner Mitbewohnerin und Ex-Freundin Frauke Liebs reden. Würde sich mit ihr wegen Kleinigkeiten streiten, so wie es sie in jeder WG gibt. Wegen nicht entleerter Mülleimer und wegen Geschirrbergen. Doch das kann er nicht mehr. Frauke ist seit dem 20. Juni verschwunden.

"Ich wünsche mir, dass es ihr gut geht und dass sie zurückkommt", sagt Chris, als er die Tür zu der Zwei-Zimmer-Wohnung aufschließt. Mittlerweile habe er sich jedoch etwas ans Alleinwohnen gewöhnt. Zu Beginn war das schwer. Noch bis Jahresende wird die Wohnung so bleiben, wie Frauke sie verlassen hat, sagt er. "Das ist mit ihren Eltern vereinbart."
Jahrelang war Chris die Nummer 1 im Leben von Frauke. Von Februar 2001 bis Februar 2005 waren die beiden ein Paar. In den ersten Monaten danach hoffte er, dass es noch einmal etwas werden würde. Später hatten beide neue Partner. Seine Telefonnummer war aber weiter Fraukes erste Wahl. "Wir konnten uns über alles unterhalten."

Die Nacht zum 21. Juni 2006 wird der 24-Jährige nicht vergessen. "Bis 3 Uhr habe ich vorm Fernseher gesessen und gewartet. Ich habe mich tierisch geärgert, dass sie nicht kam", erzählt er. Zuvor hatte sie eine SMS geschickt: "Komme später." Einige Stunden zuvor hat er sie letztmals gesehen, gemeinsam haben sie sich im Pub "Auld Triangle" das WM-Spiel England gegen Schweden angeschaut. Erst als eine Kollegin, mit der Frauke noch länger in der Kneipe geblieben war, am nächsten Morgen anrief und fragte, wo Frauke bleibe, dachte Chris, es könnte etwas nicht stimmen: "Sie war nicht die Frau, die mit irgendeinem Typen mitgeht."

Zuerst rechnete er mit dem Schlimmsten, als Frauke sich am 22. Juni dann meldete, hatte er die Gewissheit: "Sie lebt!" Vier weitere Telefon- und SMS-Kontakte folgten, alle aus dem Raum Paderborn, wie die Polizei ermittelte ?“ am 23., 24., 25. und 27. Juni. "Einmal wurde ich nicht schlau aus Frauke, sie hat mich abgewürgt und wirkte wie auf Droge", erzählt Chris. Dann wieder klang sie klar und er war 100-prozentig überzeugt, dass sie ihrer Ankündigung, nach Hause zu kommen, folgen würde. Bis heute kam sie nicht.

Bis auf einmal klingelte es immer zwischen 22.30 und 23 Uhr. Das letzte Gespräch war das längste: "Fünfeinhalb Minuten", sagt Chris, "doch inhaltlich kam wieder nicht viel rüber." Wieder habe Frauke einen verwirrten Eindruck gemacht. Ihr Verschwinden hinterlässt überall riesige Fragezeichen: bei ihren Eltern Ingrid und Klaus in Lübbecke, bei der Polizei, bei Arbeitskollegen und Freunden.

Als Frauke im Oktober 2005 eine Ausbildung zur Krankenpflegerin begann, zog sie mit Chris zusammen. Der hatte seinen Zweitwohnsitz seit Studienbeginn ?“ Englisch und Geschichte fürs Lehramt Sekundarstufe 1 ?“ in Paderborn. Donnerstags nach der letzten Vorlesung fährt er immer nach Lübbecke, wo er mit seinem Vater zusammenwohnt. "Seit Januar habe ich dort eine Freundin und alle Freunde ?“ außer Frauke ?“ leben dort."

Sie hätte mit ihm gerne mehr Zeit in der gemeinsamen Wohnung verbracht. "Es hat sie gestört, dass ich nach der Uni sofort nach Lübbecke gefahren bin. Sie hat gesagt: Chris, wir sind beste Freunde. Du machst dein Ding, ich meins. Aber wir haben nicht mehr als dieselbe Adresse." Es gab also Höhen und Tiefen wie in jeder WG. Dennoch sagte sie am Tag vor ihrem Verschwinden: "Chris, ich bin mit meinem neuen Leben richtig zufrieden. Ich habe neue Freunde und alles läuft super."

Als der Fall Natascha Kampusch bekannt wurde, war Chris total fertig. "Was ist, wenn ihr das gleiche passiert ist?" Über das, was passiert ist, kann auch er nur spekulieren. An ein freiwilliges Verschwinden glaubt er nicht. "Ich kann es nicht nachvollziehen ?“ sie hätte alles aufgegeben, was ihr etwas bedeutet."


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 17. Januar 2015, 22:39:21 
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@Aggie

Der Fall Trudel Ulmen kann einem natürlich auch noch im Zusammenhang mit dem Liebs-Fall in den Sinn kommen. Ich habe mich einige Zeit ernsthaft bemüht diese Anrufgeschichte als gegeben zu nehmen, sie zu analysieren und zu erkennen, was dahinter stecken könnte. Das hat aber alles nie einen Sinn gegeben und so bin ich zusammen mit zwei österreichischen Mitstreitern irgendwann mal dazu gekommen es als wahrscheinlicher anzusehen, dass die Anrufe vorgetäuscht worden sind. Und es ist auch ein Argument, dass jemand in Not und in Lebensgefahr nicht den Ex anruft, sondern ein Familienmitglied. Es war auch merkwürdig, dass ein Anruf dann erst einging, als Fraukes Mutter gerade die Wohnung verlassen hatte. Man kann nämlich davon ausgehen, dass die Mutter Fraukes Stimme am besten kannte, sowie auch Frauke und es vielleicht gemerkt hätte, dass sie nicht mit ihrer Tochter spricht. Die Gefahr, dass sie das erkennt, sollte auf jeden Fall vermieden werden.

An sich konnten die Anrufe die Familie nicht wirklich beruhigen, weil sie keine Antworten auf brennende Fragen gaben. Sie wirkten vielmehr dadurch bedrohlich. Die Polizei hat die Sache daher wohl auch relativ schnell ernst genommen und mit der Suche nach der lebenden Frauke begonnen. Zum Vorteil des Täters hat sie allerdings nicht nach der toten Frauke in den Wäldern der Umgebung gesucht, was sie vielleicht ohne die Anrufe sehr schnell getan hätte.

Der von Dir eingestellte Artikel, in dem C. zitiert wird, ist sehr interessant.

Er räumt ein, dass es in ihrer Wohngemeinschaftsbeziehung Höhen und Tiefen gab. Nach seinen Angaben hatte er in Lübbecke eine neue Freundin. Vielleicht war das ein Anlass für Streitigkeiten, Eifersucht und Vorhaltungen, die eskaliert sind, als sie an dem letzten Tag vor ihrem Verschwinden länger zusammen waren. Mich hat auch immer gewundert, dass bei dem letzten gemeinsamen Essen Fraukes Mutter anwesend war, so als habe man es alleine nicht mehr miteinander ausgehalten.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Januar 2015, 01:09:39 
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AngRa hat geschrieben:
Die Telefonanrufe und die SMS an den ehemaligen Freund und Mitbewohner hat sie mE nicht mehr selber getätigt bzw. verfasst. Bezüglich der Telefonanrufe gibt es im Wesentlichen nur die Aussage des Freundes. In einem Fall hat wohl ein Familienmitglied den Anruf entgegen genommen ( Schwester oder Bruder, ich weiß es nicht mehr genau).


Deine Hypothese klingt durchaus plausibel, aber wie könnte denn der Chris einen externen Anruf von Frauke Liebs' Handy zu sich nach Hause im Beisein eines Familienmitglieds technisch bewerkstelligt haben?


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Januar 2015, 07:33:06 
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Das konnte er meiner Meinung nach nur bewerkstelligen indem er eine Helferin hatte, die diese Anrufe nach Absprache getätigt hat. Ist natürlich nur spekulativ.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Januar 2015, 11:22:45 
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AngRa hat geschrieben:
Das konnte er meiner Meinung nach nur bewerkstelligen indem er eine Helferin hatte, die diese Anrufe nach Absprache getätigt hat. Ist natürlich nur spekulativ.


Eine Helferin die anstatt Frauke angerufen hat?
Das halte ich für ausgeschlossen ... man erkennt doch die Stimme der eigenen Schwester.
Ausserdem gehe ich davon aus, dass zumindest bei den letzten Anrufen, als die Polizei schon informiert war, man Chris und die Schwester/Bruder/Mutter entsprechend der Fragen die man an Frauke richten sollte entsprechend gebrieft war und es u. U. auch Aufzeichnungen dieser Gespräche gibt die man von Experten auswerten lassen kann.
Zusammenschnitte oder gar eine verstellte Stimme einer anderen Person hätte man so schnell feststellen können.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Januar 2015, 13:12:17 
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talida hat geschrieben:
Ausserdem gehe ich davon aus, dass zumindest bei den letzten Anrufen, als die Polizei schon informiert war, man Chris und die Schwester/Bruder/Mutter entsprechend der Fragen die man an Frauke richten sollte entsprechend gebrieft war ...


Ich mag mich irren, da ich den Fall noch nicht in allen Details kenne, aber soweit ich weiß, gab es nur einen Anruf, wo ein(e) Verwandte(r) von Frauke zu Hause bei Chris anwesend war.? Wenn dem so ist, hätte er alle Anrufe bis vielleicht auf den letzen ohne Weiteres fingieren können.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Januar 2015, 13:41:35 
 
Iven hat geschrieben:

Ich mag mich irren, da ich den Fall noch nicht in allen Details kenne, aber soweit ich weiß, gab es nur einen Anruf, wo ein(e) Verwandte(r) von Frauke zu Hause bei Chris anwesend war.? Wenn dem so ist, hätte er alle Anrufe bis vielleicht auf den letzen ohne Weiteres fingieren können.


Mir ist, als hätte ich irgendwo gelesen, dass die Stimme "Fraukes" beim Anruf des Bruders sich verändert angehört hatte. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Anrufe nicht von Frauke kamen, sondern bestellte Anrufe waren, und dass Frauke noch in der ersten Nacht umgebracht worden ist.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Januar 2015, 14:20:10 
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Iven hat geschrieben:
talida hat geschrieben:
Ausserdem gehe ich davon aus, dass zumindest bei den letzten Anrufen, als die Polizei schon informiert war, man Chris und die Schwester/Bruder/Mutter entsprechend der Fragen die man an Frauke richten sollte entsprechend gebrieft war ...


Ich mag mich irren, da ich den Fall noch nicht in allen Details kenne, aber soweit ich weiß, gab es nur einen Anruf, wo ein(e) Verwandte(r) von Frauke zu Hause bei Chris anwesend war.? Wenn dem so ist, hätte er alle Anrufe bis vielleicht auf den letzen ohne Weiteres fingieren können.


Iven beim letzten Anruf von Frauke war ihre Schwester bei Chris in der Wohnung und hat mitgehört und auch selbst mit ihr gesprochen. Der Anruf soll gut 5 Min. gedauert haben.

Vorher (ich meine es war der Freitag) hat ihr Bruder sie unmittelbar nachdem sie eine SMS an Chris geschickt hatte auf ihrem Handy erreicht. Dieser Anruf soll allerdings recht kurz gewesen sein.

Ändert aber nix, dass sich dann gleich 3 Leute in der Stimme von Frauke geirrt haben müssten.

@himbeertoni in den Ausdruck "veränderte Stimme" kann man einiges interpretieren.
Im Aktenzeichenbeitrag äußert sich ihre Schwester so, dass sie sich müde oder unter Drogen stehend angehört hätte. Zweifel dass Frauke es nicht gewesen sein könnte habe ich nirgends gehört oder gelesen.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Januar 2015, 15:03:10 
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talida hat geschrieben:
Iven beim letzten Anruf von Frauke war ihre Schwester bei Chris in der Wohnung und hat mitgehört und auch selbst mit ihr gesprochen. Der Anruf soll gut 5 Min. gedauert haben.


Das ist mir bis auf den Fakt, dass es sich um Fraukes Schwester handelte, bekannt, liebe Talida. Und genau um diesen letzten Anruf geht es mir ja, der versaut mir meine ganze Tathergangshypothese. :mrgreen: Alle anderen Anrufe inklusive dem von Fraukes Bruder (Chris kann ja zu dem Zeitpunkt neben ihr gestanden/gesessen haben) hätte er relativ leicht fingieren können. Nur den Letzten eben nicht ...
Oder doch???


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2015, 19:03:00 
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@AngRa

Den Verdacht mit Chris hatte ich schon ganz Anfang, wie wohl die meisten. Dass die Polizei so lange nicht weitergekommen ist, war auch für mich Anlass, nicht alles, was aus dieser Richtung kam, uneingeschränkt in meine Überlegungen einzubeziehen.

Insgesamt sind es mir halt viel zu viele Zufälle, in deren Zentrum immer Chris steht.
- Schlüssel
- Anrufe
- Anruf kommt, kurz nachdem die Mutter aus dem Haus ist
- Morgen nach dem Verschwinden
etc.

Die Wohnsituation fand ich immer merkwürdig, und wäre für mich undenkbar. Man begehrt, was man täglich sieht oder so ähnlich. Und wenn nicht Chris, weil er ja neu liiert war, dann hat vielleicht Frauke genervt, weil sie das nicht war oder weil sie x Männerbekanntschaften heimgeschleppt hat, z.B. Und das hat Chris vielleicht doch nicht so kalt gelassen.

Außerdem könnte auch der Bruder von Chris da eine Rolle spielen, und Chris wäre z.B. nur der Handlanger gewesen. Bräuchte zwar echte Coolness, aber wer weiß, welche Motivlage dahinter war, das kann oft erhebliche Motivation sein, dicht zu halten und die Rolle durch zu halten, sie Maria Baumer. Der TV saß sogar im TV-Studio und beim BR vor der Kamera und hat Kerzchen angezündet usw. Geht also.

An den großen Unbekannten (Mr. X), dem man trotz Providerdaten usw. nicht auf die Spur kommt, kann ich nicht mehr glauben. Was, wenn Frauke doch bis nach Hause gekommen ist und dann in der gleichen Nacht getötet wurde?

Dann hätte man Zeit gehabt, alle Spuren zu vernichten. Wobei ich eh zweifle, ob die Wohnung je konkret auf Spuren untersucht worden ist. Vor dem Auffinden der Leiche wohl eher nicht. Andererseits kann der Tatort ja genau so gut auch außerhalb der Wohnung sein, es gibt ja keinen Beweis, dass Chris die ganze Nacht (alleine) zu Hause war.

Meine Gedanken zu einigen Punkten, natürlich rein spekulativ.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 30. Januar 2015, 13:36:15 
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Iven hat geschrieben:
Alle anderen Anrufe inklusive dem von Fraukes Bruder (Chris kann ja zu dem Zeitpunkt neben ihr gestanden/gesessen haben) hätte er relativ leicht fingieren können. Nur den Letzten eben nicht ...
Oder doch???


Zorro, hast Du hierzu ´ne Idee oder Meinung?


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