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MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen
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Seite 2 von 24

Autor:  Mrs.Murmur [ Sonntag, 20. November 2016, 12:46:26 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

Gerade fällt mir etwas auf:

http://www.suedkurier.de/nachrichten/ba ... 30,8960898

Scrollt mal runter, bis zur Karte, wo die Strecke eingezeichnet ist, die M.L. fuhr...

Sie fuhr nicht die kürzeste Strecke...nach Mitternacht.... Es mag die Strecke gewesen sein, die sie im Tageslicht wählt, vielbefahrener Fahrradweg durch schöne Landschaft, aber bei Nacht?

Sie kam aus Herdern (ca. Josephs-KH) und fuhr durch die Altstadt, bis Schwabentor-Brücke, auf die südl. Dreisam-Seite... anstatt auf der Kartäuserstr. Sie bog bei der Hindeburgstr. (dt-franz. Gymnasium) extra noch einmal ab - nicht in ihre Richtung!...warum? Vor ihr lag ein einsamer Weg...

Kürzester und sicherer Weg wäre aber die Schwarzwaldstrasse, dann die Hansjakobstr./Kapplerstr. gewesen...das Studentenwohnheim "Thomas Morus-Burse" befindet sich am Ende, in der Kappler Str. 57...

Sie ist also einen Umweg, noch dazu einen finsteren und einsamen gefahren...unverständlich!...es sei denn, sie hatte (männl.) Begleitung in diese Richtung und fühlte sich sicher!

Autor:  Gast [ Sonntag, 20. November 2016, 12:54:25 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

Eben nicht ,genau in der Tatnacht war durch einen Fehler in der Elektrik die Beleuchtung des
Dreisamradweges auch noch nach Mitternacht an.Vielleicht hat das Maria dazu bewegt den
Radweg zu benutzen.

Autor:  Mrs.Murmur [ Sonntag, 20. November 2016, 12:56:51 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

Antwort auf @Gast > Thread C.G.:

Das ist ein interessantes Detail...woher?

Wenn es so gewesen wäre, dann muss es nicht bedeuten, dass sie raste und er zockelte...

Sie kann bei hohem Gang locker(souverän) dahingeglitten sein, er daneben nervös- aktivistisch strampelnd...besagt doch erst mal gar nichts, als dass die Fahrräder verschiedene Systeme haben!

Der Weg ist absolut eben...keine nennenswerte Steigung...

Autor:  tomte33 [ Sonntag, 20. November 2016, 13:19:23 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

Ich habe gelesen, daß das lila Rad etwas weiter östlich vom Auffindeort der Leiche
mitten auf dem Radweg gestanden haben soll.
Ist bekannt in welcher Fahrtrichtung das Rad stand ?

Autor:  10525212 [ Sonntag, 20. November 2016, 13:45:06 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

Das Rad soll aber gelegen haben.Diente wohl eher als Barriere um Maria zu stoppen.
Hier ein Bild von Marias Rad
Ein Bild vom Täterrad findet Ihr in der Rubrik Bilder

Dateianhänge:
MARIAS-WEISSES-RAD.JPG
MARIAS-WEISSES-RAD.JPG [ 187.63 KiB | 3930-mal betrachtet ]

Autor:  uri44 [ Sonntag, 20. November 2016, 17:03:15 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

z3001x hat geschrieben:
Ich vermute der Mörder von Carolin Gruber hat sich "inspiriert" gefühlt durch die Serie von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen in Freiburg die in dem Sexualmord an Maria Ladenburger gipfelten. Und er hat gesehen, dass der Täter nicht gefasst wird, obwohl er den Mord in aller Öffentlichkeit, 5 m neben einem Radweg begeht, der auch nachts noch nicht ganz wenig befahren wird und auch ohne irgendeine Deckung zu suchen, nicht mal ein Gebüsch. Auch hat er sich bei Maria L null bemüht seine Spuren zu verwischen. Sondern im Gegenteil noch mehr als nötig da gelassen.


Das sehe ich auch so. Es hat in der letzten Zeit auch anderswo Taten gegeben, die man als "inspiriert" bezeichnen könnte, nun möglicherweise wiederum durch den Fall Carolin Gruber, siehe z. B. "Sextäter attackiert Joggerin am Alten Kanal bei Berg"
http://www.nordbayern.de/region/neumark ... -1.5628875

z3001x hat geschrieben:
Die beiden Taten scheinen eigentlich sehr unterschiedlich, also einmal in der tiefsten Nacht, einmal am helllichten Tag, einmal wird das Opfer für jeden ersichtlich liegen gelassen, einfach in den Fluss geworfen wie Abfall und der Täter hinterlässt auch seine Spuren deutlich. Das andere Mal wird die Leiche erst nach 5 Tagen intensiver Suche gefunden weil sie relativ gut versteckt wurde und mutmasslich auch deutlich abseits der ursprünglichen Weges des Opfers.


Das sehe ich ebenfalls so.

z3001x hat geschrieben:
Überschneidungen sind, dass es Joggingstrecken sind. In derselben Region. Außerhalb von Wohngebiet. Beide Frauen attraktiv, jung, schlank, eher leicht zierlich, braunhaarig, positive, wenig misstrauische Aura. Beide keine Opfertypen, dem Eindruck nach.


Auch das halte ich für richtig. Bei Maria kommt hinzu, dass sie wohl einem sehr religiösen Umfeld entstammt und zugehört (Todesanzeige ihrer Eltern, katholisches Studierendenwohnheim, Freundin Franziska R. - die zusammen mit ihr auf den Bildern 94/95 zu sehen ist - ist Voluntär bei Salesianer Don Boscos, gemeinsames Ablichten in Rom, vermutlich der Refugees-Welcome-Bewegung zugehörig, etc.), da hat man wohl genügend Gottvertrauen in sich und andere und glaubt, so etwas könne einem selbst niemals geschehen (da man ja immer nur anderen hilft).

z3001x hat geschrieben:
Trotzdem glaub ich es sind unterschiedliche Täter.


Der Meinung bin ich auch.

z3001x hat geschrieben:
Bei Maria L vermute ich offengestanden zwei oder drei Flüchtlinge. An derselben Stelle wurde 2 Wochen vorher eine andere junge Frau (13J) vergewaltigt und noch eine andere (15J) von 10 Nordafrikaner umzingelt und begrapscht und hatte Glück dass ihr 2 Securityleute zur Hilfe kamen.
Das war beides maximal 100m entfernt von dem Ort, wo Maria umgebracht wurde.


Ich vermute momentan nur einen Täter (aber man weiß ja nie), allerdings der gleichen Herkunft, d.h. Flüchtlinge/Migranten.

Zu den beiden Vorfällen am 30.09.2016 (von Freitag auf Samstag):
Das 13-jährige Mädchen wurde auf der anderen Seite der Dreisam (Waldspielplatz) vergewaltigt. Eine Erstmeldung der Polizei dazu gab es erst am 07.10.2016, eine Folgemeldung erfolgte am 13.10.2016:
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3455392

Darin wird die Herkunft der Täter verschleiert und z. T. als "deutsch" angegeben. Auf Nachfrage der Presse stellte sich dann aber heraus, dass der angebliche deutsche Haupttäter wohl libanesischer Herkunft ist:
http://www.rapefugees.net/aufgedeckt-sc ... -freiburg/

Das 15-jährige Mädchen wurde ebenfalls in der Nacht vom 30.09.2016 auf den 01.10.2016 an der gleichen Stelle, an der Maria L. ermordet wurde, von einer Gruppe junger Männer "nordafrikanischer Herkunft" umzingelt und belästigt. Es hatte Glück, da für den nächsten Tag ein Heimspiel des FC Freiburg angesetzt war, weswegen das Stadion von Sicherheitsleuten bewacht wurde. Sie kamen dem schreienden Mädchen rechtzeitig zu Hilfe. Siehe:
http://www.badische-zeitung.de/freiburg ... 48834.html
Mir ist dazu bislang keine einzige polizeiliche Pressemeldung aufgefallen, dabei dürfte der Vorfall noch in der gleichen Nacht der Polizei gemeldet worden sein (u. a. vom Sicherheitspersonal des Stadions).

z3001x hat geschrieben:
Die grün-alternative Medien und Politikhoheit der Stadt hängt das alles sehr niedrig, aus Vergewaltigungen werden Belästigungen, viel Übergriffe dringen nur über Social Media an die Öffentlichkeit.
Das Resultat sind Opfer, die hätten vorgewarnt werden können, aber sich so fälschlich sicher wähnten.


Ja, ich finde dass der Mord an Maria L. hätte verhindert werden können, entweder durch gezielte Polizei vor Ort nach den Vorfällen am 30.09. und/oder durch deutliche Warnungen an die Öffentlichkeit und insbesondere alle Studierenden und Partygänger, dass die Gegend an der Dreisam des Nachts (auch am Wochenende) nicht sicher ist und Frauen diesen auf keinen Fall allein begehen/befahren sollten. Aus einem anderen Forum konnte man entnehmen, dass selbst Freiburgern nicht bekannt war, dass es dort zu Vorfällen gekommen ist (und wer weiß, was es neben den bekannten Fällen am 30.09. dort sonst noch alles gegeben hat).

z3001x hat geschrieben:
Das immer noch nicht einem Vorbesitzer zugeordnete lila Damenrad im Fall "Maria L", an dem ja Täter-DNA nachgewiesen wurde, sieht sehr nach einem Rad aus das ein hilfreicher Mensch nicht mehr selbst brauchen konnte, und daher Bedürftigen spendete.


Ja, das Rad sieht exakt so aus. Auch die Tatsache, dass das Damenrad von einem Mann gefahren wurde, bestätigt dies ein wenig. Ich finde es kaum nachvollziehbar, dass die Vorgeschichte des Rades noch nicht geklärt werden konnte (z. B. in welcher Fahrradwerkstatt es repariert wurde, wie es weitergegeben/gespendet wurde etc.). Momentan wird so getan, als führe eine Hundespur in einen Uni-Hörsaal. Das halte ich für Quatsch. Hätte das Fahrrad einem männlichen Studierenden gehört (sehr auffälliges, interessantes, äußerst gut ausgestattetes Markenrad, Neupreis vermutlich 1.000 EUR), dürfte man den Halter längst ermittelt haben. Da man das Rad aber selbst in der Sendung Aktenzeichen XY nicht gezeigt hat, vermute ich mal, dass man den Vorbesitzer längst kennt. Und diese Kenntnis lässt eben genau auf den Täterkreis schließen, den man aus politischen Gründen nicht gerne haben möchte.

Das Rad ist ohnehin in beiden Mordfällen (Maria + Carolin) das bislang einzige ernsthafte Beweisstück, das sichergestellt werden konnte. An ihm befinden sich angeblich DNS-Spuren des mutmaßlichen Mörders von Maria L. Das Rad lässt aber noch viele weitere Schlüsse über den Tathergang zu (auf die auch in einem anderen Forum hingewiesen wurden):

- Die Gangschaltung des Täterrades war auf einen sehr niedrigen Gang eingestellt. Es stand mitten auf dem Fahrradweg, unweit der Stelle, an der Maria tot aufgefunden wurde. Das lässt darauf schließen, dass es kontrolliert zum Halten gebracht wurde. Der Täter hat absichtlich angehalten und dabei die Gänge nach unten geschaltet, um später wieder leicht starten zu können, wie das im Grunde jeder Radfahrer an einer Kreuzung tut. Möglicherweise wurde das Rad absichtlich auf den Fahrradweg gestellt, um eine sich nähernde Radfahrerin zu irritieren und zum Abbremsen zu bewegen.
- Die Gangschaltung des Opferrades war auf einen recht hohen Gang eingestellt. Außerdem lag es seitlich des Weges in einer Böschung und war beschmutzt und beschädigt. Das lässt darauf schließen, dass der/die Täter Maria L. gewaltsam vom Rad gerissen haben. Jedenfalls wurde das Rad nicht kontrolliert/absichtsvoll angehalten. Der Gang befindet sich noch in der gleichen Stellung wie während der (vermutlich raschen) Fahrt.

z3001x hat geschrieben:
Der Tatort bei ML ist auch so wahnsinnig, ungeschützt direkt neben dem Weg, der Täter hätte jederzeit entdeckt werden können. Vll wurde er ja sogar entdeckt, und die Leute sind einfach weiter, wie er das Mädchen missbraucht, nicht ausgeschlossen. Das deutet auf jmd hin, der keine Angst davor hat, belangt zu werden und die Erfahrung gemacht hat dass die Leute hierzulande fast immer weggucken und nur selbst keine Scherereien wollen.
Das ist zumindest mein Reim auf diesen Fall.


In der Tat. Eine Entdeckung (oder auch das Auftauchen von Stimmen auf dem Radfahrweg) ist für mich auch der Grund dafür, dass der Täter nicht zu seinem Fahrrad zurückgekehrt ist. Vielleicht ist er panikartig über die Dreisam und dann über die andere Seite (ggf. in den dortigen Wald) entkommen. Sollten es mehrere Täter gewesen sein (wofür es nach meiner Kenntnis aber bislang noch keine Anhaltspunkte gibt), dann ist denkbar, dass einer über die Dreisam floh, während die anderen mit ihren Rädern entkommen sind.

Möglicherweise ist bei der Vergewaltigung auch etwas schief gelaufen. Vielleicht wollte man sie zunächst nicht töten. Doch dann hat sie sich gewehrt, hat um Hilfe geschrieen, und um sie zum Schweigen zu bringen, hat man sie mit dem Kopf in das Wasser gedrückt. Dies müssten die Kriminalmediziner aber eigentlich feststellen können. Ob der Mord von vornherein geplant war oder sich nur bedauerlicherweise im Laufe der Tat so ergeben hat, kann man meiner Ansicht nach momentan nicht sagen.

z3001x hat geschrieben:
Bei Carolin Gruber vermute ich entweder einen Beziehungstäter oder eben einen Trittbrettfahrer. Allerdings scheint derjenige doch über eine gewisse "Expertise" zu verfügen, die zu denken gibt.


Rein theoretisch könnte der die gleiche Herkunft haben wie der Mörder von Maria L. Was viele nicht wissen: Durch den Flüchtlingszustrom hat sich gerade auf dem Land manches sehr stark verändert. In den Städten war nicht genügend Platz, um die zahlreichen Flüchtlinge unterzubringen, auf dem Land gibt es oftmals viel Leerstand. Viele Flüchtlinge wohnen deshalb auf dem Land. Die alleinstehenden jungen Männer fühlen sich dort eher unwohl, meist fahren sie deshalb über Tag in die nächste Stadt (z. B. nach Freiburg). Allerdings begegnet man seitdem auch auf dem Land gelegentlich Männergruppen, jedenfalls ist das in meiner Gegend so. Normalerweise ist so ein Mord, dem Carolin G. zum Opfer gefallen ist, auf dem Land eigentlich nahezu unvorstellbar.

Aber ich will da nichts beschwören und niemanden voreilig verdächtigen: In der Tat könnte es ein Nachahmer, Stalker, verschmähter Liebhaber, zufälliger Triebtäter oder wer auch immer sein. Je länger die Suche nach dem Täter andauert, desto unwahrscheinlicher wird allerdings die These "Beziehungstäter". Gerade auf dem Land dürften solche Täter zeitnah ermittelbar sein.

Das für beide Taten der exakt gleiche Täter verantwortlich sein soll, erschließt sich mir momentan noch nicht.

Autor:  Gast [ Sonntag, 20. November 2016, 17:27:00 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

@ uri 44,ich hab vor Tagen die gleiche These zu den Migranten im anderen Forum ,allmystery;gepostet
und wurde dafür sofort gesperrt.Alles in diese Richtung wird nicht geduldet und Beiträge gelöscht.
Auch ist dort eine weibliche Moderatorin unterwegs aus Freiburg und die reagiert da sofort allergisch drauf.
Für mich absolut unverständlich,nach den Vorkommnissen im Vorfeld.
Auch soll es möglich sein anhand der DNA festzustellen welche ethnische Abstammung der jenige hat,
aber das wiederrum verbietet das Gesetz.
Hier schützen die Gesetzt deíe falschen,aber so ist es nunmal.
Und wenn es wirklich ein Migrant war,dann ist der eh schon über alle Berge.

Autor:  Eulenspiegel [ Montag, 21. November 2016, 22:01:35 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

Gemeinsamkeiten im Fall Carolin G. & Maria L. :

- Örtliche Nähe
- beides, auffallend hübsche, junge Frauen und vom Typ her ähnlich
- beide Frauen nutzten das soz. Netzwerk (das unterstelle ich einfach einmal)
- beide Frauen waren alleine unterwegs
- sexuelle Komponente
- Täter konnte die örtlichen Gegebenheiten zu seinem Vorteil nutzen

Autor:  keepitshort [ Montag, 21. November 2016, 22:29:12 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

beide Frauen
nutzen einen Radweg
die eine zum Joggen
die andere zum Radfahren
-------------
der Bezug zum Radweg ist da

und wer hat einen Bezug zu einem Radweg

ein männlicher Fahrradfahrer

und wer fährt immer viel Fahrrad
die Grossverdiener mit dem BMW in der Garage
ich fürchte nein

Autor:  alias d.ium [ Dienstag, 22. November 2016, 21:18:55 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

@uri44
Also die Spur zu den Nordafrikanern hatte ich auch anfangs verfolgt, da gab es den Fall CG noch nicht. Ich halte das auch noch für möglich, obwohl die Polizei der Spur vermutlich schon nachgegangen ist. Dagegen frage ich mich, ob die wirklich nach dem Erwischen durch die Security so dumm sind, am selben Ort weiterzumachen. Ganz schwere Frage.

Vielleicht kannte der Täter die Vorfälle und hat den Ort bewußt ausgewählt, um eine falsche Fährte zu legen. Das kann man leider nicht wissen.

Meine Prognose:
Die nächste Tat geschieht östlich von Gottenheim, eine Siedlung entlang der A5.

Genau sollte man sich, denke ich, ansehen:
- http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3489973
- http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3488749
- http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3488275
- http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3361741

Autor:  Gast [ Mittwoch, 23. November 2016, 18:25:36 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

Wenn bis Ende der Woche widererwartet nichts in Freiburg offenkundig werden sollte und sich in Endingen weiterhin keine Spur bestätigt bzw. sich bestätigen sollte wie der Zustand am Auffindeort war, dann ist nicht nur davon auszugehen, daß wir es hier mit einer sehr gefährlichen Person zu tun haben, sondern auch, daß dies ein Thema von erheblicher politischer Brisanz ist.

Ich hatte Anfangs mit dem "Spürhundbluff" ein gutes Gefühl - nach dem Lesen des möglichen Zustandes in Endingen , komme ich nun tendenziell davon ab und sehe das Ganze als weitaus gefährlicher für die Region an, als ich bisher einschätzte.

Die Taten liegen zeitlich und örtlich so nah beieinander, daß ein Verdacht nahe liegt. Details zur "Spurenvertuschung" und Zustand lassen Schlimmeres erahnen....

Autor:  Marry Poppins [ Mittwoch, 23. November 2016, 21:00:28 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

Erst mal ein freundliches Hallo zusammen!

Welche Spuren wurden denn vertuscht? Oder ist das eine Mutmaßung?

Autor:  Gast [ Donnerstag, 24. November 2016, 20:42:03 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

Hallo und DANKE für die Aufnahme in die Gruppe,

mich beschäftigen die Gewalttaten der letzten Wochen und Monaten im Freiburger Raum auch sehr...

Hier eine interessante Homepage:

https://mordfreiburg.wordpress.com/

Autor:  Gast [ Freitag, 25. November 2016, 15:56:07 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Diskussion

Hoffentlich bahnt sich hier nicht gerade ein ähnlicher Fall an:

http://www.bild.de/regional/hamburg/ver ... .bild.html

https://www.abendblatt.de/hamburg/artic ... gebot.html

Zitat:
25.11.2016 - 14:46 Uhr

Hamburg/Sachsenwald – Großeinsatz der Hamburger Polizei im Sachsenwald (Schleswig-Holstein)!

Beamten suchen seit Donnerstagabend nach einer verschwundenen Kollegin. Die junge Frau (22) ist bewaffnet.

POLIZISTIN SPURLOS VERSCHWUNDEN!

Donnerstag gegen 13 Uhr war die als besonders zuverlässig geltende Polizistin nicht zum Dienst am Polizeikommissariat 14 an der Caffamacherreihe in Hamburg erschienen.

Ermittlungen: Familienangehörige, Freunde und Kollegen wurden befragt. Nach BILD-Informationen fehlt auch die Dienstpistole der jungen Polizistin.

Ein Polizeisprecher: „Wir haben Erkenntnisse, dass sie sich zuletzt im Bereich Sachsenwald aufgehalten hat. Was dort passiert ist, wissen wir nicht.“

Eine Hundertschaft begann kurz nach 19 Uhr, den dunklen Sachsenwald und den dazugehörigen Waldfriedhof zu durchkämmen – mehr als zehn Stunden. In der Nacht fielen die Temperaturen im Sachsenwald auf eisige minus zwei Grad.

Aus Niedersachsen kam zur Unterstützung ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera – musste dann die Suche aus der Luft wegen Nebel allerdings schnell wieder abbrechen. Mantrailer-Hunde (Personenspürhunde) schnüffelten den Sachsenwald ab – ohne Erfolg.

Seit Freitagmorgen gegen 10 Uhr sind neue Einsatzkräfte im Sachsenwald. Die Beamten bangen, hoffen, ihre Kollegin bald zu finden.


Aus Diskussion hierhin verschoben

talida

Autor:  talida [ Mittwoch, 30. November 2016, 10:29:36 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

Alle Beiträge die den Fall Marc Otto betreffen,
sind in den eigenen Thread unter "Aktuelle und Ältere Vermisstenfälle" verschoben worden.

Hier: viewtopic.php?f=54&t=372


Autor:  keepitshort [ Montag, 05. Dezember 2016, 22:42:33 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

ohne Kameraaufzeichung wird es nicht Einfach

http://www.badische-zeitung.de/was-die- ... eloest-hat
-------------------------
Gemeinsamkeit:
Wann und wie sich sich Täter und Opfer trafen, ist bis jetzt unklar.
bei Maria in Freiburg als auch beim Fall Carolin
------------------------

der Unterschied: Die Kameraaufzeichung im Fall Maria in Freiburg
Um 1.57 Uhr nahm eine Kamera in einer Straßenbahn der Linie 1 – der Typ Combino hat sieben Kameras in jeder Bahn, die den gesamten Innenraum erfassen – den Täter beim Einsteigen am Freiburger Bertoldsbrunnen auf. Er fuhr bis zur Endhaltestelle Lassbergstraße im Stadtteil Littenweiler. Das bedeutet: Der Verdächtige war 50 Minuten vor dem vermuteten Todeszeitpunkt gegen 3 Uhr einen Kilometer vom Tatort entfernt.

Wie genau er dorthin kam und was er in jenen 50 Minuten gemacht hat – ob er Maria L. von irgendwoher folgte oder ihr am Tatort beim Schwarzwaldstadion auflauerte –, dazu kann die Polizei noch nichts sagen.
---------------------
Das Problem: Ein markantes Fahrrad zu finden
Fest steht: Rund 500 Meter vom Fundort der Leiche entfernt fand sie mitten auf dem Dreisamuferradweg ein herrenloses lilafarbenes Damenrad. Allerdings weiß die Polizei noch immer nicht, wem es eigentlich gehört, trotz 400 Hinweisen aus der Bevölkerung.
------------------------------

Autor:  gast [ Dienstag, 06. Dezember 2016, 20:00:32 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Diskussion

schon wieder so eine Meldung

http://www.focus.de/panorama/welt/bochu ... 03624.html

Autor:  keepitshort [ Dienstag, 13. Dezember 2016, 08:53:43 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Gemeinsamkeiten mit anderen Fällen

Tatort und Haltestelle vom öffentlichen Nahverkehr
haben nur eine geringe Enfernung die in ca. 10 min überwunden sind

- warum benutzt der Täter bevorzugt die Transportwege
über den öffentlichen Nahverkehr
z.B. Preisnachlass, Monatskarte, 6-Monats-Freifahrschein

- Täter gehört zu einer Personengruppe die häufig
den öffentlichen Nahverkehr nutzt

- den Hinweg kann der Täter mit dem öffentlichen Nahverkehr
erreichen
- die Fluch vom Tatort kann er zu Fuss oder mit dem Fahrrad bewältigen

- im Bereich vom öffentlichen Nahverkehr
Haltestelle, im Zug, in der Strassenbahn
sieht der Täter einmal in der Woche
wie andere Täter Frauen begrapschen, ansprechen
anmachen

der Täter lernt mit dem öffentlichen Nahverkehr
den Kontakt zu Frauen aufzubauen
durch Vorbilder, durch Modell, durch realistische Vorgänge

Autor:  Joggerin88 [ Montag, 23. Januar 2017, 23:08:23 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Diskussion

Kurz Off-Topic, wenn nicht gewünscht bitte wieder löschen. 30 km weiter von Endingen, in Ettenheimmünster , wird seit gestern wieder eine Frau vermisst. Zwar sind noch keine genauen Angaben zur Frau bekannt, aber es war wieder ein Sonntag.... kann leider den Link nicht kopieren.

Autor:  Gasti [ Montag, 23. Januar 2017, 23:10:27 ]
Betreff des Beitrags:  Re: MORDFALL GRUBER -- Diskussion

Joggerin88 hat geschrieben:
Kurz Off-Topic, wenn nicht gewünscht bitte wieder löschen. 30 km weiter von Endingen, in Ettenheimmünster , wird seit gestern wieder eine Frau vermisst. Zwar sind noch keine genauen Angaben zur Frau bekannt, aber es war wieder ein Sonntag.... kann leider den Link nicht kopieren.


Oh je !

DAS, ist leider alles andere als "Offtopic" !

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